Bonn – Traglufthalle im „Friesi“ soll im April 2018 in Betrieb gehen

Nachrichten aus Bonn am Rhein-Aktuell-Bonn (NRW) – Die Arbeiten zur Errichtung der Traglufthalle im Freibad Friesdorf („Friesi“) laufen nach der Kälte- und Dauerfrostperiode der letzten Wochen derzeit wieder regulär weiter.

Hierbei handelt es sich um abzuschließende Erdarbeiten sowie die Sanitär- und Heizgewerke. Das Öffnen des Beckenumfeldes und Arbeiten im Erdreich konnten aufgrund des anhaltenden Frosts bis zur vergangenen Woche nicht durchgeführt werden.

Darüber hinaus wird kurzfristig eine Kanal-TV-Untersuchung der Schwimmbad-Grundleitungen (Zu- und Ableitung für das Becken) durchgeführt. So wird festgestellt, ob neben Schäden, die beim Setzen der Erdanker für die Traglufthalle an den Leitungen entstanden sind und zu einem Wasserverlust im Becken geführt haben, weitere Schäden an den Grundleitungen vorliegen, die behoben werden müssen.

Die konkreten Schadstellen werden mittels Kamera-Ortung gesucht, da hinsichtlich der alten Schwimmbecken keine aussagekräftigen Bestandspläne für Grundleitungen existieren. Außerdem wird die Kamera-Befahrung der Leitungen Aufschluss darüber geben, ob die nachträgliche Abdichtung der Grundleitungen erfolgreich ist. Sofern sich dabei keine weiteren größeren Schäden ergeben, sollen die Arbeiten innerhalb von vier Wochen beendet werden.

Nach Abschluss dieser notwendigen Vorarbeiten wird der Aufbau der Traglufthalle erfolgen, der maximal drei bis vier Tage in Anspruch nehmen wird. Das Städtische Gebäudemanagement und seine Projektpartner arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Traglufthalle dann Mitte April 2018 erstmals in Betrieb gehen kann.

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Herausgeber: Der Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn, Presseamt, Stadthaus, Berliner Platz 2, 53111 Bonn

 

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