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Bruchsal – Anstehende Evakuierungsmaßnahmen nach Auffinden einer Fliegerbombe

Pressemitteilung der Stadt Bruchsal.

Bruchsal - Anstehende Evakuierungsmaßnahmen

Bruchsal – Anstehende Evakuierungsmaßnahmen – Freigegeben – Polizei

Bruchsal (BW) – Im Bereich des „Alten Güterbahnhofs“ wurde bei Bauarbeiten am Dienstag eine amerikanische Fliegerbombe entdeckt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst aus Stuttgart hat die Bombe gesichtet.

Da aktuell keine Gefahr von ihr ausgeht, wird die Bergung und Entschärfung am heutigen Vormittag (Mittwoch) erfolgen. Für den Zeitraum der Entschärfung und Bergung ist es notwendig, im Umkreis von 300 Metern um den Fundort die Gebäude zu evakuieren sowie die Straßen zu sperren. Der betroffene Bereich ist in der beigefügten Karte rot dargestellt.

Die Arbeiten im Bereich der Fundstelle beginnen am 30. Januar, um 08:00 Uhr und enden voraussichtlich um 12:00 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums sind bis zur Freigabe aus Sicherheitsgründen weder Aufenthalt noch Zutritt oder Befahren gestattet.

Kräfte der Polizei werden von Tür zu Tür gehen, um sicherzustellen, dass diese Information alle Betroffenen erreicht. Für alle, die keine Möglichkeit haben, für den Zeitraum der Evakuierung an anderer Stelle unterzukommen, werden zwei Sammelpunkte eingerichtet – im Sportzentrum (Sportzentrum 1) und im Bürgerzentrum (Am Alten Schloss 22).

Der Schulbetrieb in der Albert-Schweitzer-Schule sowie in der Pestalozzi-Schule entfällt am 30. Januar. Für Schülerinnen und Schüler, die diese Information nicht mehr rechtzeitig erreicht, richtet die Stadtverwaltung eine Notbetreuung ein. Diese befindet sich ebenfalls im Sportzentrum. Das gilt auch für jene, für die keine Ersatzbetreuung organisiert werden kann.

Der Betrieb in der Zwergenstube (Schnabel-Henning-Straße 4) und in der Kindertagesstätte Mosaik (Prinz-Wilhelm-Straße 5) entfällt ebenso. Für Kinder, deren Eltern keine Betreuungsmöglichkeit haben, richtet die Stadtverwaltung im Haus der Begegnung (Tunnelstraße 27) eine Notbetreuung ein. Die Notbetreuungen sind jeweils ab 08:00 Uhr besetzt.

Polizei und Stadtverwaltung weisen ausdrücklich darauf hin, dass von der Fliegerbombe aktuell keine Gefahr ausgeht und es sich bei der Evakuierung lediglich um eine vorgeschriebene Sicherheitsmaßnahme im Rahmen der Bergung handelt.

Für dringende Fragen und Anliegen richtet die Stadtverwaltung eine Info-Hotline ein. Diese ist am 30. Januar ab 07:30 Uhr besetzt und unter 07251-79 7 79 erreichbar.

OTS: Polizeipräsidium Karlsruhe

 

 

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