Dresden – Elterntaxis müssen nicht sein

Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ starten am 18. September

Deutsches Tageblatt - Stadt-News - Dresden -Dresden (SN) – Am Montag, 18. September, beginnen die Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ des Deutschen Kinderhilfswerkes und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). In Dresden beteiligt sich auch in diesem Jahr die freie „Laborschule“ des Omse e. V. in Gorbitz an der Aktion. Die Landeshauptstadt Dresden unterstützt die Aktionstage, die bis 29. September laufen.

Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen: „Es freut mich, dass sich die Laborschule Dresden beteiligt und dazu aufruft, den Schulweg umweltbewusst zu absolvieren. Weitere Schulen und Kitas sind gern gesehen. Die kleinen Klimaschützer nehmen die Erfahrungen mit nach Hause und können so vielleicht auch Ihre Eltern begeistern und zum Umdenken motivieren. Denn ohne Auto geht es auch mal.“

Kinder können zum Beispiel Laufgemeinschaften gründen. So werden gleichzeitig die sozialen Kontakte und das gemeinsame Verantwortungsbewusstsein gestärkt und die Umgebung bewusst wahrgenommen.

Eltern können Zeit sparen, wenn sie sich Fahrten teilen. „Kindern macht es Spaß, sich zu bewegen und zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller in die Schule zu kommen. Auch Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sind aufgerufen, mitzumachen und ihr Auto zu Hause stehen zu lassen. Bewegung hält fit und lässt Kinder selbständig werden. So gewinnen sie Sicherheit im Straßenverkehr. Der Verzicht aufs Elterntaxi schont auch die Umwelt. „Der Verkehr verursacht fast ein Viertel des Kohlendioxidausstoßes und mehr als zwei Drittel der Stickoxide in der Dresdner Luft“, so Jähnigen.

Weitere Informationen unter www.zu-fuss-zur-schule.de

In Dresden unterstützt die Ortsgruppe des Verkehrsclub Deutschland (VCD) die Durchführung der Aktionstage, Kontakt über dresden@vcd.org möglich.

Die Aktionstage finden im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche statt. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist unter www.dresden.de/mobilitaetswoche veröffentlicht.
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Urheber: Landeshauptstadt Dresden
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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