Umweltamt beobachtet die Entwicklung und informiert

Mittelrhein-Tageblatt - Deutschland - News - Dresden -Dresden (SN) – Hochwassergefahr? Die milden Temperaturen in Verbindung mit Regen und starkem Wind haben die Schneeschmelze im Bergland intensiviert. Aus diesem Grund stehen derzeit die Wasserstände bei den Nebenflüssen der Oberen Elbe und bei der Elbe selbst unter Beobachtung. Auch die Dresdner Fließgewässer zeigen sichtlich mehr Wasser, aber es besteht aktuell keine Hochwassergefahr oder Alarmstufe. Die Abflüsse sind derzeit typisch für solch eine Tauwettersituation, informiert das städtische Umweltamt.

Auch das Landeshochwasserzentrum Sachsen meldet keine Gefahren für Dresden. Die Elbe hat heute Vormittag am Pegel Dresden mit 3,57 Meter den höchsten Wasserstand seit Januar 2015 erreicht und wird auch weiterhin ansteigen. Ein Überschreiten des Richtwertes der Alarmstufe 1 (4 Meter am Pegel Dresden) ist nach der heutigen Vorhersage im Verlauf des morgigen Tages möglich. Ein größeres Elbe-Hochwasser ist jedoch aus heutiger Sicht nicht zu erwarten. Mit der niedrigsten Alarmstufe 1 ist ein Meldedienst verbunden. Die meteorologische und hydrologische Lage wird ständig verfolgt. Prognosen informieren zur weiteren Entwicklung.

Auch die Lage am Lockwitzbach und an der Vereinigten Weißeritz in Dresden ist kaum dramatisch. Beide Gewässer führen zwar deutlich mehr Wasser als in den letzten Wochen, die Pegelstände liegen aber bislang unter den Richtwerten für die Alarmstufe 1.

Die Fachleute beobachten weiterhin die Wetterentwicklung mit ihren Auswirkungen auf die Bäche und Flüsse sehr aufmerksam, um bei Bedarf die notwendigen Alarmstufen auszurufen. Auf die gesetzliche Verpflichtung jedes Einzelnen, geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor nachteiligen Hochwasserfolgen zu treffen, weist das Umweltamt hin.

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Text: Landeshauptstadt Dresden
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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