Dresden – Kulturbürgermeisterin Klepsch zur angekündigten Protestaktion von Honorarkräften des Heinrich-Schütz-Konservatoriums

suedwest-news-aktuell-deutschland-dresdenDresden (SN) – Durch den Dresdner Stadtrat wurden im Doppelhaushalt 2017/2018 jeweils 800 000 Euro zusätzlich für das Heinrich-Schütz-Konservatorium (HSKD) eingestellt, unter anderem für die Tarifentwicklung der festangestellten Lehrkräfte, um die Honorare für die freien Mitarbeiter zu erhöhen sowie sieben neue Stellen zu schaffen. Eine Aufstockung der Honorare war Diskussionsgegenstand und ist Beschlusslage der Rekommunalisierung des HSKD.

Dazu die Bürgermeisterin für Kultur und Tourismus Annekatrin Klepsch:
„Ich freue mich, dass der Stadtrat mit der Erhöhung des HSKD-Etats den Weg frei gemacht hat, um notwendige Tarifanpassungen und Honorarerhöhungen vorzunehmen. Die zusätzlich eingestellten Mittel kommen komplett der Personalausstattung und -bezahlung zu Gute. Ich bin überzeugt davon, dass die Geschäftsführerin des HSKD den Willen des Stadtrates vollumfänglich umsetzt. Ich sehe das HSKD auf einem guten Weg, sowohl den Anforderungen einer modernen Musikschule im Hinblick auf die wachsenden Schülerzahlen als auch ihrer Verantwortung für die Lehrkräfte, seien sie festangestellt oder Honorarkräfte, gerecht zu werden. Mit der Kommunalisierung ab 2018 wird ein weiterer wichtiger Schritt für die musikalische Bildung der Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt erfolgen.“

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Text: Stadt Dresden

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