suedwest-news-aktuell-deutschland-dresdenDresden (SN) – Heute Morgen startete der Dresdner Winterdienst 3 Uhr mit voller Besetzung. Zurzeit sind 51 Arbeitskräfte mit 44 Fahrzeugen unterwegs. Es hat kaum geschneit, die Temperatur liegt aber im Minus. So konzentrieren sich die Männer auf das zu betreuende Hauptstreckennetz, um gegen Überfrierungen zu streuen. Schwerpunkte bilden die Höhenlagen, Gefällestrecken, Buslinien und Brücken. Störungen gibt es nicht.

Tagsüber kommt der Winterdienst heute auch in die Nebennetze, um Erleichterungen für Ver- und Entsorgungsfahrzeuge, den Lieferverkehr und Rettungsdienste zu schaffen. Bis voraussichtlich 21 Uhr bleibt der Winterdienst im Einsatz.

Das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass die Entsorgungsfahrzeuge ihren Tourenplan im Winter nur einhalten können, wenn Anlieger den Weg zwischen Straße und Bereitstellungsstandort des Abfallbehälters ordnungsgemäß von Schnee beräumt haben. Es empfiehlt sich bei Frost zudem, Bioabfälle in Zeitungspapier eingewickelt in die Tonne zu geben, damit sie nicht anfrieren.

Anlieger sind verpflichtet, montags bis sonnabends bis 7 Uhr und sonn- und feiertags bis 9 Uhr öffentliche Wege entlang ihrer Grundstücksgrenzen auf einer Breite von 1,50 Meter, bei Bedarf breiter, von Schnee zu beräumen bzw. bei Eisglätte abzustumpfen. Sooft es die Sicherheit erfordert, ist dies tagsüber bis 20 Uhr zu wiederholen.
Das Umweltamt erinnert die Anlieger daran, dass sie zum Streuen auf Gehwegen kein Tausalz verwenden dürfen und auf Splitt, Granulat oder Sand zurückgreifen sollen. Wegen der wasserdurchlässigen Oberflächengestaltung der Fußwege könnte salzhaltiges Tauwasser sonst den Wurzelbereich von Bäumen und Sträuchern schädigen.

Die Anrainer von Fließgewässern sind gebeten, geräumten Schnee nicht in Bäche und Flüsse oder auf Gewässerböschungen zu kippen. Bei Tauwetter und damit verbundener höherer Wasserführung können Ablagerungen den Abfluss behindern oder zu Eisstau führen. Gefrieren die Schneemassen bei eintretendem Frost, wird das Flussprofil über längere Zeit eingeengt.

Auch Deiche dürfen nicht betreten werden, insbesondere nicht zum Rodeln oder Ski fahren. Die Kufen schädigen die Grasnarbe unter dem Schnee und gefährden so die Standfestigkeit des Deiches, der als Hochwasserschutzanlage insbesondere Frühjahrshochwasser verkraften soll.

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Text: Stadt Dresden

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