Ein stürmisches uns nasses Weihnachtsfinale wartet auf Deutschland: Wettervorhersage vom 26.12.2017 und die Aussichten bis zum 04.01.2018

Leider wird es auch kein schönes Finale zu Silvester, da wartet der gleiche Mist auf Deutschland.

Mittelrhein-Tageblatt - News vom Wetter -Deutschland – Die Wettervorhersage vom 26.12.2017: An der See stürmische Böen. Auf Berggipfeln Sturmböen. Im Süden Frost, Nebel und Glättegefahr. Am Dienstag generell auffrischender Wind, Sturmböen im Bergland und an der See.

Vorhersage – heute:

Dienstagfrüh und am Vormittag breiten sich dichte Wolken mit Regen von Westen und Nordwesten bis zur Mitte aus, während nach Osten und Südosten es bis zum Abend häufig trocken bleibt, am bayerischen Alpenrand ist es länger sonnig. Am Nachmittag greift Regen weiter ost- und noch ein wenig südwärts über.

Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 10 Grad, im Osten und am Oberrhein zum Teil noch etwas darüber. Der Süd- bis Südwestwind frischt abgesehen vom Südosten überall stark böig auf, vor allem im Westen und Nordwesten kann es stürmische Böen geben.

Im Bergland und an der See gibt es Sturmböen und einzelne schwere Sturmböen, auf dem Brocken und im Hochschwarzwald auch orkanartige Böen. In der Nacht zum Mittwoch klingt der Regen zunächst meist ab, sodass es vielerorts trocken bleibt.

Erst ausgangs der Nacht kommt im äußersten Westen neuer Regen auf. Bei wechselnder Bewölkung sinkt die Temperatur nördlich der Donau auf 5 bis 0 Grad, sonst sowie im Bergland auf 1 bis -5 Grad. Der Südwestwind schwächt sich deutlich ab, weht aber noch an der See und im höheren Bergland stürmisch und dreht zum Morgen auf Süd bis Südost.

Wetterlage:

Eine Kaltfront greift am 2. Weihnachtsfeiertag auf Deutschland über. Dahinter fließt kühlere Meeresluft ein.

Vorhersage – morgen:

Am Mittwoch breiten sich dichte Wolken und etwas Regen bis in die mittleren Gebiete aus. In den Hochlagen der Mittelgebirge kann auch etwas Schnee fallen. Im Osten und Südosten bleibt es häufig trocken und vor allem anfangs kann sich die Sonne zeigen.

Die Temperatur steigt auf 4 bis 8, im höheren Bergland auf Werte um 2 Grad. Der Wind weht mäßig, im Norden frisch aus Süd bis Südost. Auf den Bergen sowie an der See kann es stürmische Böen, auf exponierten Gipfeln Böen bis Sturmstärke geben.

In der Nacht zum Donnerstag fällt gebietsweise schauerartig verstärkter Regen, oberhalb von 400 m kann es Schnee und Glätte geben. Im Schwarzwald und an den Alpen kann es in Staulagen mehr als 10 cm Neuschnee geben. Im Norden bleibt es oft trocken. Es kühlt sich auf +3 bis 0, im Bergland auf 0 bis -4 Grad ab.

Vorhersage für Deutschland von Donnerstag, 28.12.2017 bis Donnerstag, 04.01.2018 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach:

Anfangs etwas kühler und bis in tiefere Lagen Schnee, ab dem Wochenende viel Regen und sehr mild, dabei windig.

Vorhersage für Deutschland bis Montag, 01.01.2018:

Am Donnerstag gibt es häufig dichte Wolken. Dazu fällt gebietsweise schauerartig verstärkter Regen, im Bergland Schnee. Auch in tiefen Lagen kann es vorübergehend Schneeregen- Schnee- und Graupelschauer geben, teils gewittrig. Im Stau der Alpen schneit länger Zeit. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 und 6 Grad, im Bergland herrscht leichter Dauerfrost. Der Wind weht in Schauernähe sowie an der See stark bis stürmisch aus westlichen Richtungen. auf Berggipfeln gibt es Sturmböen.

In der Nacht zum Freitag muss gebietsweise noch mit einzelnen Schauern gerechnet werden, die bis in tiefe Lagen als Schnee fallen. Zwischendurch lockern die Wolken auch mal stärker auf. Die Tiefstwerte liegen in der Nordhälfte zwischen 3 und -1 Grad und in der Südhälfte zwischen 0 und -6 Grad. Der Wind weht an der See und im Bergland weiter stürmisch aus Südwest.

Am Freitag ist meist stark bewölkt, lediglich in der Osthälfte kann es auflockern, sodass gebietsweise die Sonne zu sehen ist. Im Westen und in der Mitte gibt es dagegen Niederschlag, im Norden und im Flachland als Regen, im Bergland als Schnee. Die Temperaturen steigen auf Werte zwischen 3 und 5 Grad. Der Wind weht meist mäßig, im Westen auch frisch und in Böen zeitweise stark, auf den Bergen und an der Nordsee auch stürmisch aus West bis Süd. In der Nacht zu Samstag kühlt es 3 bis -4 Grad ab. An den Alpen gibt es mäßigen Frost bis -7 Grad. Außer im Nordwesten muss überall mit Bodenfrost gerechnet werden.

Am Samstag ist es überwiegend stark bewölkt und es gibt Regen. Die Schneefallgrenze steigt an, sodass nur noch in den Hochlagen der Gebirge mit Schnee gerechnet werden muss. Die Temperaturen steigen auf 5 Grad an der Ostsee und 11 Grad am Rhein. Der Wind weht meist frisch und in Böen stark, auf den Bergen auch stürmisch aus West bis Südwest. In exponierten Lagen der Mittelgebirge sowie der Alpen muss mit schweren Sturmböen oder sogar Orkanböen gerechnet werden.

In der Nacht zu Sonntag kühlt es auf 6 bis 2 Grad ab. Nur in höheren Lagen des Berglandes gibt es Frost.

Am Sonntag (Sylvester) ist es meist bedeckt und es gibt bis ins höhere Bergland Regen. Wolkenauflockerungen sind am ehesten ganz im Südosten zu erwarten. Die Temperaturen steigen auf 6 Grad im Nordosten und 14 Grad im Südwesten. Der Wind weht meist mäßig bis frisch und selbst im Flachland in Böen stark bis stürmisch aus Südwest.

Auf den Bergen und an der See gibt es Sturmböen, in exponierten Lagen der Berge schwere Sturmböen bis zu Orkanböen (Stärke 10 bis 12). In der Neujahrsnacht lässt der Wind etwas nach und die Temperaturen sinken auf 7 bis 3 Grad. Frost gibt es nur in den Alpentälern.

An Neujahr (Montag) ist es stark bewölkt bis bedeckt und immer wieder gibt es bis in höhere Lagen Regen. Die Temperaturen erreichen 6 Grad im Nordosten und 14 Grad im Südwesten. Der Wind weht meist mäßig bis frisch und in Böen stark bis stürmisch. Im Bergland und an der Küste gibt es Sturmböen, in exponierten Gipfellagen schwere Sturmböen oder orkanartige Böen aus Südwest.
In der Nacht zu Dienstag kühlt es auf 6 bis 2 Grad ab.

Trendprognose für Deutschland, von Dienstag, 02.01.2018 bis Donnerstag, 04.01.2018:

Weiterhin unbeständig und mild.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Rolf Ullrich

 

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