Essen – Stadt verurteilt Vorfälle im Grugabad aufs Schärfste

Tageblatt - Stadt-News - Essen -Essen (NRW) – Oberbürgermeister Thomas Kufen und der gesamte Verwaltungsvorstand verurteilen die Vorfälle, die sich am Wochenende im Grugabad ereignet haben, auf das Schärfste.

„Alle Badegäste, vor allem Minderjährige, müssen in unseren Bädern sicher sein“, so der Oberbürgermeister. „Dafür müssen und werden wir sorgen.“ Gerade an publikumsintensiven Tagen wird das Bad- und Sicherheitspersonal nochmals verstärkt werden. Unabhängig davon sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Hinweise von anderen Badegästen angewiesen, wenn es zu Verhaltensweisen kommt, die nicht zu tolerieren sind.

Sport- und Integrationsdezernent Andreas Bomheuer ergänzt: „Es hat sich gezeigt, dass unser Personal im aktuellen Fall unmittelbar und konsequent eingeschritten ist. Die Täter werden jetzt ihrer Strafe zugeführt.“

Die Stadt wird ihrerseits Hausverbote für die betreffenden Personen in allen städtischen Schwimmbädern erlassen. Sicherheitspersonal und Bademeister sind aufgefordert, schon bei geringsten Anlässen Hausverbote zu erteilen. Im Auftrag des Oberbürgermeisters werden die Sport- und Bäderbetriebe prüfen, ob schon für die nächste Badesaison mittels Videoüberwachung die Sicherheit im Grugabad noch verbessert werden kann.

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Stadt Essen
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