Exklusivbericht über die Hintergründe des Mordes an der maltesischen Investigativ-Journalistin Daphne Caruana Galizia.

Mord auf Malta - Das neue [Statement], Ausgabe November/Dezember 2017 ist da!
Mord auf Malta – Das neue [Statement], Ausgabe November/Dezember 2017 ist da! – ÖJC/Familie Daphne Caruana Galizia
Wien (A) – Mord auf Malta. So weit ist es jetzt gekommen: Auch in Europa, auch in einem EU-Land, sind Journalisten nicht mehr ihres Lebens sicher. Ein [Statement]-Sonderkorrespondent berichtet über die Hintergründe des Mordes an der maltesischen Investigativ-Journalistin und Bloggerin Daphne Caruana Galizia. Weil sie den Mächtigen ihres Landes zu lästig wurde.

In direktem Kontakt mit der Familie der Ermordeten und nach intensiver Recherche entstand eine intensive Story: über Korruption bis hinauf in die Spitzen der Regierung, über einen EU-Staat, in dem Meinungsfreiheit kaum existiert, und die Journalisten des Landes sind alles Einzelkämpfer.

„Korruption und Mord“, so lautet der Korrespondentenbericht aus Mexiko, in dem mehr als irgendwo sonst auf der Welt Journalisten verfolgt und ermordet werden. Angst regiert die Berichterstattung. Erschütternd.

Zwei sehr ähnliche Wahlen sind weitere Schwerpunkte der Berichterstattung: die heimische Nationalratswahl und die deutsche Bundestagswahl. Ähnlich, weil in beiden Fällen die Sozialdemokratie verloren hat und – hier die FPÖ, dort die AfD – rechte Parteien unglaublich erfolgreich waren. Dazu Analysen von den beiden Medienprofessoren Fritz Hausjell, Wien, und Stephan Weichert, Hamburg.

Der Auslandsteil schließt mit einer Reportage über die Medien im Unabhängigkeitsstreit zwischen Barcelona und Madrid.
Außerdem berichtet [Statement] von der großen Ausstellung über sozialdemokratische Medien vom 19. Jahrhundert bis heute im Waschsalon des Wiener Karl-Marx-Hofes, von der Pressefotografie während des Kalten Krieges und werfen einen Blick in die Radiogeschichte von Ö1, wo eine Sendung mit dem lapidaren Titel „Turnier auf der Schallaburg“ jahrzehntelang unzählige Hörerinnen und Hörer vor den Radiogeräten versammelte. Last but not least: Ein Portrait der mächtigsten Radiofrau Österreichs: Monika Eigensperger, Chefin von 484 Radiomachern.

Und noch viele spannende Informationen und Beiträge aus der Welt der Medien.

[Statement] – Österreichs Medienmagazin. Ab heute neu in gut sortierten Trafiken und online im APA-Kiosk www.kiosk.at/statement, sowie auf den Zeitschriftenplattformen mit den besten Zeitschriften aus der ganzen Welt „readly.com“ und im Spotify für Magazine „read.it“.

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