Forsa-Umfrage: Der sorgsame Umgang mit Geld macht attraktiv

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RaboDirect Sparstudie 2017 – Quellenangabe: „obs/RaboDirect Deutschland“

Frankfurt am Main (HE) – Forsa-Umfrage: Wer es versteht, mit Geld gut hauszuhalten, steigert nicht nur das eigene Wohlbefinden, sondern wirkt zudem anziehend auf andere. Besonders unter jungen Menschen ist das so. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage hervor, die von RaboDirect Deutschland in Auftrag gegeben wurde.

So geben 41 Prozent der Deutschen an, Personen attraktiv zu finden, die regelmäßig sparen. Unter den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 55 Prozent. Für 42 Prozent der Befragten wäre es geradezu ein Trennungsgrund, wenn der Partner oder die Partnerin finanziell nicht haushalten könnte. Dies sehen insbesondere Frauen so (44 %; Männer: 37 %). Sparsame Menschen hingegen gelten als vorausschauend. Ihnen wird risikokalkulierendes Handeln attestiert und dieses Verantwortungsbewusstsein kommt gut an, sprich: Sparen macht sexy.

Sparen bei U30-Jährigen besonders beliebt.

Das Jugendwort „yolo“, was für „you only live once“ steht und das Ausleben des Moments ohne Rücksicht auf Verluste propagiert, scheint bereits wieder veraltet. Besonders die Youngster achten stark auf finanzielle Stabilität: Mehr als die Hälfte (55 %) der 18- bis 29-Jährigen finden Frauen bzw. Männer anziehender, wenn diese ihre Finanzen im Griff haben. Besonders die Teenager legen gerne Geld auf die hohe Kante, nur 8 % der 14- bis 19-Jährigen finden Sparen heute noch spießig. Mit dem veralteten Klischee vom spießigen Sparer kann also ein für allemal aufgeräumt werden.

Gemeinschaftskonto schweißt zusammen.

Die Forsa-Umfrage im Auftrag von RaboDirect ergab zudem, dass nicht nur Singles auf Sparer anspringen. Auch innerhalb einer Beziehung spielt der solide Umgang mit Geld eine wichtige Rolle. Fast zwei Drittel der in Partnerschaft lebenden Männer und Frauen (62 %) gehen davon aus, dass gemeinsam Erspartes zusammenschweißt. Auf der anderen Seite ärgert sich etwa die Hälfte (48 %) darüber, wenn der Partner oder die Partnerin das Geld für unnütze Dinge ausgibt. Vor allem Männer zeigen sich darüber erbost (50 %; Frauen: 45 %).

Die Details der Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage gerne zu. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

Hinweis: Für die repräsentative Forsa-Erhebung wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen dem 17. und dem 27. März 2017 insgesamt 1.218 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellen-angabe „Forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur Veröffentlichung.

Über RaboDirect Deutschland

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit über 8,7 Millionen Kunden und knapp 45.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von über 300 Milliarden Euro (Stand 2016). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

Original-Content von: RaboDirect Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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