Hannover – Woche gegen rechts: „Rechten Parolen Paroli bieten. Gemeinsam – solidarisch – grenzenlos“

Mittelrhein-Tageblatt - Deutschland - News - Hannover -Hannover (NI) – Woche gegen rechts: Vom 17. bis zum 21. Oktober 2017 findet in Hannover zum zweiten Mal eine „Woche gegen rechts“ statt. Das „Bündnis für die Woche gegen rechts“ wird in diesem Jahr die Menschen in ihren Stadtteilen besuchen. In einem mobilen Wohnzimmer sind sie zum Gespräch eingeladen.

In ihrer alltäglichen Umgebung bekommen die EinwohnerInnen so Gelegenheit, sich über Rechtspopulismus und Rechtsextremismus zu informieren und miteinander sowie mit den Bündnismitgliedern zu diskutieren.

Dem „Bündnis für die Woche gegen rechts“ gehören Stadt- und Regionsverwaltung, Vereine, Verbände, Gewerkschaften und Kirchen an. Initiiert wurde es vom Rat der Landeshauptstadt Hannover. Die erste gemeinsame Veranstaltungswoche wurde im Mai 2016 organisiert.

Rechtspopulismus ist das Thema, das dem Bündnis besonders wichtig ist. „Wir erleben im Moment, wie die Grenze des Sagbaren durch rassistische Hetze Stück für Stück erweitert wird. Rassistische, antisemitische und sexistische Äußerungen sind aber nicht nur für die betroffenen Menschen eine unerträgliche Belastung.

Sie bereiten auch eine Politik vor, mit der die Lebensbedingungen vieler Menschen erheblich eingeschränkt und verschlechtert werden. Dagegen halten wir die Idee von Vielfalt, Freiheit, Offenheit und Solidarität“, unterstreicht Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf.

Termine und Standorte des mobilen Wohnzimmers:

Dienstag, 17. Oktober, 16 Uhr: Vahrenheider Markt

Mittwoch, 18. Oktober, 15 Uhr: Mühlenberger Markt

Donnerstag, 19. Oktober, 15 Uhr: Lister Meile (Höhe Hausnummer 54)

Freitag, 20. Oktober, 15 Uhr: Kröpcke

Sonnabend, 21. Oktober, 10 Uhr: Klagesmarkt

Ansprechpartner des Bündnisses für die Woche gegen rechts:

Dr. Günther Max Behrendt, Bereich Migration und Integration im Fachbereich Soziales der Landeshauptstadt Hannover

Telefon 168-41235

E-Mail: GuentherMax.Behrendt@hannover-stadt.de

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Die Pressemitteilung im Original finden Sie unter: www.presseservice-hannover.de

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