Heute bekommen wir einen geblasen: Wettervorhersage vom 15.01.2018 für Deutschland und der aktuelle Wettertrend

Mittelrhein-Tageblatt - News vom Wetter -Deutschland – Wettervorhersage vom Montag 15.01.2018: An den Küsten und im Bergland böiger Süd- bis Südostwind. Nachmittags im Westen böiger bis stürmischer Südwind. Bergland Sturmböen, exponiert orkanartige Böen. Nachts stürmisch, Bergland teils schwere Sturmböen. Im Osten gebietsweise Schnee und Glätte. Bayern Glatteis wenig wahrscheinlich. Einzelne Gewitter.

Vorhersage – heute:

Heute früh und Vormittag zeigt sich deutschlandweit neben ausgedehnten Hochnebelfeldern häufig die Sonne und es bleibt trocken. Im weiteren Tagesverlauf zieht von Westen starke Bewölkung auf und am Nachmittag beginnt es im Nordwesten und Westen zu regnen.

Im Bergland oberhalb von rund 500 bis 600 m fällt Schnee. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 0 und 4, in der Westhälfte zwischen 3 und 9 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein. Der Süd- bis Südwestwind weht zunächst schwach bis mäßig, in Gipfellagen und an der Küste in Böen stark. Am Nachmittag legt er zu, in exponierten Lagen des Westens kommt es dann zu stürmischen Böen, an der Küste und im höheren Bergland zu Sturmböen.

In der Nacht zum Dienstag breitet sich der Regen auch in den Südosten und Osten aus. Im Nordosten und äußersten Osten fällt anfangs Schnee, bevor dieser in Regen übergeht. Dort kann sich eine dünne Schneedecke bilden. Im Südosten Bayerns kann kurzzeitig gefrierender Regen nicht ausgeschlossen werden. In den zentralen und östlichen Mittelgebirgen fällt oberhalb von etwa 500 m Schnee.

In den Kammlagen der zentralen und östlichen Mittelgebirge kann es mehr als 10 cm Neuschnee geben. Im Westen kommt es nachfolgend zu Schauern, an der Nordsee auch zu einzelnen kurzen Gewittern. Die Temperatur sinkt auf +2 bis -4 Grad, wobei es an den Alpen am kältesten wird.

Im Nordwesten und Westen bleibt es mit +6 bis +1 Grad frostfrei. Es weht ein mäßiger bis frischer Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen. Besonders vom Saarland über die Südpfalz bis ins Allgäu und allgemein im Bergland treten Sturmböen auf.

Entlang exponierter Gipfel werden orkanartige Böen erwartet.

Im Südosten Bayerns weht der Südostwind nur schwach.

Wetterlage:

Deutschland liegt noch am Rande eines Hochs mit Schwerpunkt über Nordosteuropa. Im Tagesverlauf greifen zunehmend atlantische Tiefausläufer von Westen auf Deutschland über und leiten einen wechselhaften und windigen Wetterabschnitt ein.

Vorhersage – morgen:

Am Dienstag fällt im Süden gebietsweise längere Zeit Regen, Schnee fällt oberhalb 1000 m. Im Norden und in der Mitte des Landes kommt es wiederholt zu Schauern, teils mit Schnee bis in tiefe Lagen vermischt, vereinzelt gibt es auch kurze Graupelgewitter. In Lagen oberhalb von 400 bis 600 m fällt durchwegs Schnee. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 2 und 10 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, in Böen in der Mitte und vor allem im Süden gebietsweise auch stürmisch aus Südwest bis West. Auf höheren Berggipfeln gibt es schwere Sturmböen oder orkanartige Böen.

In der Nacht zum Mittwoch ist es wechselnd bewölkt mit häufigen Schauern. Am Alpenrand schneit es für längere Zeit teils kräftig. Auch kurze Gewitter sind wahrscheinlich. Im Süden fällt oberhalb von 400 bis 600 Metern Schnee, sonst fällt häufig bis in tiefe Lagen Schnee oder zumindest Schneeregen. In den Mittelgebirgen kann es um 10, an den Alpen auch mehr als 20 cm Neuschnee geben. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen +4 und -3 Grad. Der Wind weht weiterhin mäßig bis frisch, in Böen auch stark aus West bis Südwest. Im Bergland sind Böen bis Sturmstärke, auf höheren Berggipfeln schwere Sturmböen oder orkanartige Böen und Schneeverwehungen möglich.

Trend-Vorhersage für Deutschland von Mittwoch, 17.01.2018 bis Mittwoch, 24.01.2018 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach:

Anfangs niederschlagsreich und stürmisch. Ab Freitag allmählich ruhiger und vorübergehend kälter.

Vorhersage für Deutschland bis Sonntag, 21.01.2018:

Am Mittwoch gibt es bei rasch wechselnder Bewölkung Regen-, Schneeregen- oder Graupelschauer. Während im Nordosten und Osten sowie in Bayern bis in tiefere Lagen Schnee fällt, liegt nach Westen hin die Schneefallgrenze bei 400 bis 500 Metern. Im Schwarzwald und an den Alpen kann es auch längere Zeit und zum Teil kräftig schneien.

Im höheren Bergland sind Schneeverwehungen zu erwarten. Die Temperatur erreicht 2 bis 6, am Oberrhein bis 8 Grad. Der Wind weht meist frisch aus West bis Nordwest. Im Süden und der Mitte gibt es verbreitet stürmische Böen, in höheren Berglagen teils schwere Sturmböen.

In der Nacht zum Donnerstag gibt es weitere Schauer, die oberhalb von 200 bis 400 Meter als Schnee fallen. Bei Tiefsttemperaturen zwischen +2 und -4 Grad besteht Glättegefahr. Es bleibt windig mit teils schweren Sturmböen im höheren Bergland.

Am Donnerstag ist es vorwiegend stark bewölkt oder bedeckt. Von Westen her ziehen teils recht kräftige Niederschläge auf, wobei anfangs in der Osthälfte und im Süden bis in tiefe Lagen Schnee fällt. Später steigt die Schneefallgrenze auf bis zu 500 m in Norden und 1000 m ganz im Süden. Der Wind frischt stark auf und kommt aus Südwest bis West. Dabei muss verbreitet mit Sturmböen gerechnet werden, gebietsweise auch mit schweren Sturmböen.

An der Nordsee und auf höheren Bergen sind orkanartige Böen oder Orkanböen zu erwarten. Die Temperatur erreicht zwischen 3 Grad im Nordosten und 9 Grad am Oberrhein.

In der Nacht zum Freitag kommt es vor allem im Osten und Süden zu weiteren Niederschlägen. Die Schneefallgrenze sinkt auf 700 bis 400 m. In höheren Lagen kann es teils zu Schneeverwehungen kommen. Im Nachtverlauf nimmt der Wind allmählich etwas ab. Die Tiefstwerte liegen zwischen +2 und -2 Grad.

Am Freitag kommt es bei starker Bewölkung gebietsweise zu Regen- und Schneeschauern, wobei ab 400 bis 500 m allgemein Schnee fällt. Die Temperatur erreicht meist Höchstwerte zwischen 2 und 7 Grad. Der Wind weht mäßig und stark böig aus Südwest, im Bergland und an der Nordsee ist es noch stürmisch.

In der Nacht zum Samstag gibt es verbreitet leichten Frost zwischen 0 und -4 Grad.

Am Samstag ist es wechselnd bis stark bewölkt mit nur kurzen sonnigen Abschnitten. Es kommt noch zu einigen Schauern, vor allem in der Südhälfte. Ab 300 bis 400 m fällt Schnee. Die Temperatur erreicht tagsüber 0 bis 5 Grad. Es weht meist schwacher bis mäßiger Wind um Südwest.

In der Nacht zum Sonntag liegen die Tiefstwerte bei -1 bis -6 Grad, über Schnee kann es bei zeitweiligem Aufklaren strengen Frost unter -10 Grad geben.

Am Sonntag kann sich Richtung Nordwesten etwas die Sonne zeigen, dort bleibt es meist niederschlagsfrei. Richtung Süden und Osten bleibt es meist bedeckt und es kann etwas schneien. Die Temperatur steigt auf -2 bis +3 Grad. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

In der Nacht zum Montag werden Tiefstwerte zwischen -2 und -7 Grad erwartet, über Schnee gibt es teils strengen Frost unter -10 Grad.

Trendprognose für Deutschland, von Montag, 22.01.2018 bis Mittwoch, 24.01.2018:

In der ersten Wochenhälfte meist bedeckt. Wiederholt leichte Niederschläge, anfangs im Osten und Süden als Schnee, später abgesehen von Hochlagen wieder verbreitet als Regen. Langsam ansteigende Temperatur, zur Wochenmitte im Westen nachts meist wieder frostfrei. Wieder etwas zunehmender Wind aus Südwest bis West.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Peter Hartmann

 

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