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Mittelrhein-Tageblatt - News vom Wetter -Deutschland – Die Wettervorhersage vom 29.12.2017: Im Süden noch vereinzelt Schneefall. An den Küsten und auf Berggipfeln Wind- und Sturmböen. In der Mitte und dem Süden verbreitet Frost und Glätte.

Vorhersage – heute:

Heute früh und am Vormittag scheint im Norden und im Osten, teils auch südlich der Donau zeitweise die Sonne und es bleibt abgesehen von anfänglich letzten Schneeflocken im östlichen Bergland trocken. Im Westen und Südwesten verdichtet sich die Bewölkung dagegen rasch wieder und zum Nachmittag setzt Niederschlag ein, der anfangs teilweise bis in tiefe Lagen als Schnee fällt.

Die Schneefallgrenze steigt jedoch an, sodass der Schnee von Westen bis in mittlere Lagen wieder in Regen übergeht. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 1 und 6 Grad. Meist weht mäßiger West- bis Südwestwind, der später auf Südwest bis Süd dreht. Im höheren Bergland kann es stürmische Böen geben.

In der Nacht zum Samstag weiten sich die Niederschläge allmählich weiter ostwärts aus. Dabei fällt Richtung Osten und Südosten anfangs bis in tiefe Lagen Schnee. Im Südosten ist in Tallagen kurzzeitig auch gefrierender Regen möglich. Die Tiefstwerte liegen zwischen 4 Grad im Nordwesten und -3 Grad anfangs noch im Südosten. Der Wind frischt aus Südwest auf, in Hochlagen gibt es Sturmböen oder schwere Sturmböen, auf exponierten Berggipfeln auch orkanartige Böen.

Wetterlage:

Deutschland liegt am Rande eines Tiefdruckkomplexes über Skandinavien und dem Nordatlantik. Die auf seiner Südflanke eingeflossene erwärmte maritime Polarluft liegt unter Zwischenhocheinfluss, bevor im Laufe des Tages von Westen erneut Tiefausläufer auf uns übergreifen.

Vorhersage – morgen:

Am Samstag fällt aus dichten Wolken verbreitet bis in die höchsten Mittelgebirgslagen Regen, der im Verlauf des Tages im Westen und Nordwesten einen schauerartigen Charakter annimmt. In den Weststaulagen der Berge kann es auch länger anhaltend und kräftig regnen (Dauerregen/Tauwetter). Die Temperaturen erreichen nordöstlich der Elbe nur 3 bis 6 Grad. Sonst liegen sie zwischen 6 Grad in Niedersachsen und Ostbayern und sehr milden 15 Grad am Oberrhein. Der Südwestwind frischt auf, so dass im Westen und Süden starke, vereinzelt auch stürmische Böen auftreten. Im Bergland und an der Nordsee sind Sturmböen oder schwere Sturmböen, auf exponierten Gipfeln auch orkanartige Böen zu erwarten.

In der Nacht zum Sonntag regnet es weiterhin verbreitet, in den Staulagen der südwestdeutschen Mittelgebirge und an den Alpen auch länger anhaltend (Dauerregen/Tauwetter). Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 2 Grad. Der Wind weht weiter stark bis stürmisch mit Sturmböen oder schweren Sturmböen im Bergland. In Kammlagen sind auch Orkanböen möglich.

Vorhersage für Deutschland von Sonntag, 31.12.2017 bis Sonntag, 07.01.2018 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach:

Trotz Kalenderwechsels Fortdauer des unbeständigen und nicht besonders kalten Wetters mit häufigen Niederschlägen, meist als Regen. Häufig stark windig oder stürmisch.

Vorhersage für Deutschland bis Donnerstag, 04.01.2018:

Am Sonntag (Silvester) bleibt die Wolkendecke im größten Teil des Landes weitgehend geschlossen. Von den Küsten bis etwa zur Donau fällt teils schauerartig verstärkter Regen, der besonders in den Weststaulagen der westlichen und zentralen Mittelgebirge auch länger anhalten und ergiebig ausfallen kann. Weitestgehend trocken bleibt es bei teils aufgelockerter Bewölkung südlich der Donau.

Die Temperatur steigt auf Höchstwerte zwischen 7 Grad an der Ostsee und 16 Grad am Oberrhein. Dort sind lokal sogar Werte um 18 Grad nicht ausgeschlossen. Der Südwest- bis Westwind weht überwiegend mäßig bis frisch mit steifen bis stürmischen Böen. An der Nordsee sowie im höheren Bergland kann es Sturmböen, in exponierten Kamm- und Gipfellagen auch schwere Sturmböen oder Orkanböen geben.

In der Nacht zu Montag regnet es vielerorts und teils schauerartig weiter, wobei sich in den höchsten Lagen zunehmend wieder Schneeflocken untermischen. Im Nordseeumfeld kann zudem ein kurzes Gewitter nicht ausgeschlossen werden. Die Chancen auf einen weitgehend niederschlagsfreien Jahreswechsel sind im Nordosten und Südosten der Republik am größten.

Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 2 und 8 Grad mit den niedrigsten Werten am Alpenrand sowie im südöstlichen Bayern. Der Wind nimmt zwar etwas ab, weht aber weiterhin mäßig, teils frisch, in Böen stark bis stürmisch mit Sturmböen oder schweren Sturmböen im höheren Bergland.

Am Montag (Neujahr) entwickeln sich bei wechselnder bis starker Bewölkung teils gewittrige Regen-, Schneeregen- oder Graupelschauer. Oberhalb 500 bis 700 m überwiegt die Schneephase, größere Neuschneemengen zeichnen sich aber nicht ab. Bei weiterhin mäßigem bis frischem, im Bergland und an der See in Böen stürmischem Wind um West erreicht die Temperatur Höchstwerte zwischen 7 und 13 Grad, im höheren Bergland um 4 Grad.

In der Nacht zum Dienstag kühlt die Luft auf 6 bis 1 Grad ab, im höheren Bergland kann es stellenweise leichten Frost geben.

Von Dienstag bis Donnerstag bleibt es nach wie vor stark bewölkt bis bedeckt, Aufhellungen oder gar Auflockerungen bleiben die Ausnahme. Stattdessen kommt es immer wieder zu teils länger andauernden und gebietsweise auch ergiebigen Niederschlägen, die überwiegend als Regen, nur im höheren Bergland auch mal als Schnee fallen. Tagsüber liegen die Höchstwerte meist zwischen 5 und 11 Grad, in den Nächten geht die Temperatur auf 6 bis 1 Grad zurück.

Leichten Frost gibt es im Wesentlichen nur im höheren Bergland. Es weht mäßiger bis frischer, am Mittwoch zum Teil auch starker und stürmischer Wind aus westlichen Richtungen. Vor allem am Mittwoch muss an der See und im Bergland mit schweren Sturmböen, in exponierten Kamm- und Gipfellagen auch mit Orkanböen gerechnet werden.

Trendprognose für Deutschland, von Freitag, 05.01.2018 bis Sonntag, 07.01.2018:

Weiterhin unbeständig mit zeitweiligen Niederschlägen, in tiefen Lagen als Regen, im Bergland teils…teils. Nur geringfügig zurückgehende Temperaturen.


Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Hoffmann

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