Hurra, auch die Sonne ist mal da: Wettervorhersage für Deutschland vom 25.03.2018

Mittelrhein-Tageblatt - News vom Wetter -Deutschland – Die Wettervorhersage vom 25.03.2018: In der Nacht zum Sonntag verbreitet klar mit leichtem Frost, nur im Nordwesten bewölkt und frostfrei. Tagsüber besonders im Süden und Osten sonnig. Nachts stark bewölkt, im Westen und am Alpenrand etwas Regen, Bergland Schnee.

Vorhersage – heute:

Die Nacht zum Sonntag wird vielerorts klar, örtlich bilden sich Nebelfelder. Im Nordwesten bleibt es meist dicht bewölkt, aber trocken. Die Frühwerte liegen in den bewölkten Regionen bei 5 bis 0 Grad, sonst bei 0 bis -6 Grad, in einigen Alpentälern auch etwas darunter. Am Sonntag scheint im Süden und Osten noch für längere Zeit die Sonne.

Im Tagesverlauf breiten sich jedoch aus Nordwesten dichte Wolken auf weite Landesteile aus und im äußersten Nordwesten kann es vereinzelt etwas regnen oder nieseln. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 10 und 14, in Küstennähe und im Bergland zwischen 5 und 10 Grad. Der Wind weht meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. In der südlichen Oberlausitz weht der Süd- bis Südostwind zeitweise böig.

In der Nacht zum Montag breiten sich dichte Wolken auch auf den Südosten aus. Im Norden und Westen kann es ein wenig regnen, im Oberharz schneien. Auch an den Alpen entwickeln sich einzelne Schauer, die oberhalb etwa 1000 m als Schnee fallen. Die Temperatur geht auf 5 bis 0, im Osten und Süden auf +1 bis -5 Grad zurück.

Wetterlage:

Weite Teile Deutschlands verbleiben am Wochenende unter leichtem Hochdruckeinfluss. Einzig im Nordwesten macht sich zunehmend ein schwacher Tiefausläufer bemerkbar, der zu Beginn der Karwoche langsam südostwärts zieht und einen unbeständigen und niederschlagsreichen Wetterabschnitt einleitet.

Vorhersage – morgen:

Am Montag ist es wechselnd, meist jedoch stark bewölkt und gebietsweise, vor allem im Westen und in der Mitte sowie im Alpenvorland, fällt mitunter Regen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 600 und 1000 m. Die Temperatur erreicht an der See und im Bergland Höchstwerte von 4 bis 8 Grad, sonst 8 bis 12 Grad. Der Wind weht überwiegend schwach aus Nordwesten.

In der Nacht zu Dienstag ist es wechselnd bis stark bewölkt und nach Süden hin fällt zeitweise Regen, an den Alpen sinkt bis Dienstagfrüh die Schneefallgrenze auf etwa 600 m. Sonst gibt es nur wenige Schauer, die teils als Schnee, teils als Regen fallen. Die Temperatur sinkt je nach Bewölkung auf +2 bis -4 Grad.

Dabei besteht Glättegefahr durch Überfrieren.

DWD

 

 

Kommentare sind geschlossen.