Kaiserslautern – 1. FCK: Keine größeren Probleme beim Sonntagspiel für die Polizei

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0:1-Heimniederlage für die „Roten Teufel“ – Foto: Polizei

Kaiserslautern – Ohne größere Probleme verlief der Fußballeinsatz am Sonntagnachmittag auf dem Betzenberg, wo die Traditionsvereine 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig aufeinander trafen.

Knapp 24.000 Zuschauer wollten das Zweitligaduell im Fritz-Walter-Stadion sehen – gut 1.200 Braunschweiger Anhänger hatten ihr Team aus Niedersachsen in die Westpfalz begleitet. Sie waren größtenteils mit Bussen und Privatfahrzeugen angereist. Vor und während des Spiels hielten sich die Anhänger beider Vereine weitgehend an die Spielregeln, sodass die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Westpfalz und der Bereitschaftspolizei lediglich bei kleineren Vorfällen eingreifen mussten.

Allerdings mussten die Einsatzkräfte nach dem Abpfiff sehr aufmerksam sein, um die rivalisierenden Fangruppen auseinanderzuhalten. Die Braunschweiger Anhänger wurden durch starke Polizeipräsenz zu ihren Fahrzeugen begleitet. Dadurch konnte ein Aufeinandertreffen mit den Lauterern erfolgreich verhindert werden.

Beim An- und Abreiseverkehr ergaben sich keine größeren Störungen oder Behinderungen. Insgesamt konnte Einsatzleiter Thomas Baadte ein positives Fazit ziehen. Was den sportlichen Teil des Nachmittags angeht, mussten die Schützlinge von Coach Norbert Meier eine 0:1 Niederlage hinnehmen und sitzen weiterhin im Tabellenkeller fest.

OTS: Polizeipräsidium Westpfalz

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