Koblenz – „Was uns eint – was uns trennt“ – Stadtteiltheater präsentiert ein JuBüZ-Jubiläumsstück

Nachrichten-aus-Koblenz-RLP-Koblenz – Zum 10-jährigen Bestehen des Jugend- und Bürgerzentrum Karthause präsentiert das Ensemble des Stadtteiltheaters am Freitag, 01. Juni 2018 im Saal des JuBüZ, Potsdamer Str. 4, die Theaterpremiere des neuen Stückes „Was uns eint – was uns trennt“.

Die Premiere und eine weitere Vorstellung am 02. Juni 2018 bilden den Auftakt der Feierlichkeiten zum 10 jährigen Jubiläum der Begegnungsstätte auf der Karthause.
Zu den öffentlichen Aufführungen am 08. und 09. Juni 2018 um 20:00 Uhr und am 10. Juni 2018 um 17:30 Uhr sind alle Zuschauer ganz herzlich eingeladen.

Das Schauspiel „Was uns eint – was uns trennt“ ist eine Eigenproduktion des generationsübergreifenden Amateurtheaterensembles und spürt den gesellschaftlichen Fragen unserer heutigen Zeit nach, die teilweise verschüttet, teilweise einem Blick in einen Zerrspiegel gleichen. Was ist es, was unsere Gesellschaft eint? Wo setzen wir Grenzen, Trennlinien, Mauern? Was wollen wir bewahren? Was ist uns was wert?

Vor einem surrealen, szenischen Panorama werden gesellschaftliche Umbrüche unserer Demokratie wie in einem Brennglas sichtbar. – Befremdlich, spannend, bedrückend intensiv, hoffnungsvoll – ein flammendes Plädoyer.

Aufgrund der Bühnensituation ist nur eine begrenzte Anzahl an Zuschauerplätzen vorhanden. Daher ist vorab eine Kartenreservierung telefonisch unter der Rufnummer 0261/914060000 notwendig. Der Eintritt kostet 6 €, ermäßigt 3 €.

Idee, Text und Regie der Eigenproduktion stammen vom JuBüZ-Leiter und Diplom Theaterpädagogen Michael Lüdecke, der das Amateurtheaterensemble seit 10 Jahren leitet. „Was uns eint – was uns trennt“ ist auch die zehnte Theaterproduktion des Stadtteiltheaters im Jugend- und Bürgerzentrum Karthause.

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Stadt Koblenz

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