Mittelrhein-Tageblatt - rlp-24.de - News - Mainz -Mainz – (gl). Das regionale Zukunftsforum „FrankfurtRheinMain 2030 – Potenziale der Zusammenarbeit in der Metropolregion“, organisiert von der Standortmarketinggesellschaft FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region (FRM GmbH), tagte vergangene Woche im Rathaus der Landeshauptstadt Mainz. Die Region Rheinhessen will der FRM GmbH beitreten.

Die Region FrankfurtRheinMain erstreckt sich mit rund 5,7 Millionen Einwohnern über 25 Landkreise und kreisfreie Städte in Teilen der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern. Sie ist nicht nur einer der dynamischsten und wachstumsstärksten Wirtschaftsstandorte Deutschlands, sondern auch Europas. Um diese Position langfristig zu sichern, bedarf es abgestimmter Konzepte und Maßnahmen.

Ein Beispiel erfolgreicher Zusammenarbeit ist die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region. Im Jahr 2005 schlossen sich 22 Städte, Landkreise und Verbände der Region in der FRM GmbH zusammen, um gemeinsam international für den Wirtschaftsstandort FrankfurtRheinMain zu werben.

Um die Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit in der Metropolregion zu diskutieren und zu konkretisieren, koordiniert die FRM GmbH in Abstimmung mit weiteren regionalen Institutionen das Projekt FrankfurtRheinMain (FRM) 2030. Ziel ist es, ein Zukunftsbild mit Maßnahmenkatalog für die Metropolregion zu formulieren und damit eine Grundlage für regionale Projekte zur Gestaltung und Weiterentwicklung der Region zu schaffen. FRM 2030 wird vom FrankfurtRheinMain – Verein zur Förderung der Standortentwicklung e.V. getragen und wurde gemeinsam mit dem Regionalverband FrankfurtRheinMain initiiert. Im Rahmen von FRM 2030 entstanden bislang eine Studie zur Bestandsaufnahme der Metropolregion und eine Befragung regionaler Akteure zu ihren Vorstellungen über die zukünftige regionale Entwicklung. Zudem wurden fünf Zukunftsworkshops zu den Themen Wohnen, Infrastruktur, Wissen, Wirtschaft und ErLebensqualität durchgeführt.

Um aktiv in den Dialog mit den zahlreichen Akteuren aller Teile der Region zu treten, werden vier FRM 2030-Regionalforen an unterschiedlichen Orten durchgeführt. Eines dieser Regionalforen fand vergangene Woche im Rathaus der Landeshauptstadt Mainz statt. Zahlreiche Vertreter von Kommunen trafen sich, um gemeinsam in Arbeitsgruppen über die Themenfelder Wohnen & Infrastruktur, Wissen & Wirtschaft und ErLebensqualität zu beraten und Schwerpunkte und Ideen für die zukünftige Zusammenarbeit zu entwickeln. Dabei zeigte sich einmal mehr, wie wichtig der Dialog zwischen den verschiedenen Gebietskörperschaften der Metropolregion ist.

Oberbürgermeister Michael Ebling begrüßte die Tagungsteilnehmer und betonte die Bedeutung der interkommunalen Zusammenarbeit in der Region. Er bekräftigte noch einmal den Willen der rheinhessischen Kommunen – der Städte Mainz und Worms sowie der Landkreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms – als Region Rheinhessen der FrankfurtRheinMain GmbH beizutreten: „Wenn wir im Wettbewerb um Unternehmen und Fachkräfte auch weiterhin international bestehen wollen, muss sich die Region FrankfurtRheinMain weiter vernetzen. Die heutige Tagung kann man sprichwörtlich als Auftaktveranstaltung bezeichnen, bei der sich die vier rheinhessischen Kommunen aktiv in die gemeinsame Entwicklung der Region einbringen“, so Oberbürgermeister Michael Ebling. Als wichtigste Themenfelder der interkommunalen Zusammenarbeit nannte Ebling die Bereiche Wohnraum und Verkehrsinfrastruktur.

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Herausgeber:
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Pressestelle | Kommunikation (Hauptamt)
Marc André Glöckner, Abteilungsleiter und Pressesprecher der Stadt Mainz
Jockel-Fuchs-Platz 1
55116 Mainz

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