Mainz – Jürgen Klein (AfD) für verlässliche Stromversorgung: 100% erneuerbare Energien bis 2030 ist unsinnig!

Jürgen Klein - (Quelle: AfD RLP)

Jürgen Klein – (Quelle: AfD RLP)

Mainz – Wie auf Nachfrage des Abgeordneten Matthias Joa (AfD) in der letzten Innenausschusssitzung bekannt wurde, will die Landesregierung den Grundsatz aufgeben, 2% der Landesfläche unseres Heimatlandes Rheinland-Pfalz für die Windkraft bereitzustellen.

MdL Jürgen Klein (AfD), Mitglied des Umweltausschusses im Landtag, zeigt sich erfreut darüber: „Dieser Grundsatz wurde völlig unabhängig von Erwägungen des Landschaftsschutzes und des möglichen Windertrags aufgestellt und war von Anfang an unsinnig und schädlich.“ Klein befürchtet allerdings, dass durch die Begünstigung kleiner Windkraftwerke im neuen EEG trotzdem ein größerer Flächenfraß stattfindet.

Wichtig ist Klein, dass nun auch ein weiteres Ziel der Landesregierung fällt, nämlich das Ziel, bis 2030 rein rechnerisch 100% des in Rheinland-Pfalz verbrauchten Stroms durch erneuerbare Energien zu produzieren. Ein Bericht der Rheinpfalz vom 1. September lässt sich so deuten, dass es in dieser Frage noch Unstimmigkeiten zwischen dem Innen- und dem Umweltministerium gibt. Letzteres will wohl nur den Zeitrahmen ausdehnen, am 100%-Ziel jedoch festhalten.

Jürgen Klein (AfD): „Die Bürger in Rheinland-Pfalz wollen wissen, was Sache ist. Denn eine verlässliche Stromversorgung lässt sich allein mit dem Zappelstrom aus erneuerbaren Energien, der abhängig von Wind und Wetter ist, nicht aufbauen.“

Jürgen Klein ist umweltpolitischer Sprecher der AfD- Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

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Text: Andreas Wondra
Leiter Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz
Kaiser-Friedrich-Straße 3 | 55116 Mainz

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