World Of Karaoke Playbacks Kaufen - 519
Handytaschen-Gigant-Shop

Mainz – Klöckner/Groden-Kranich (CDU): Gleicher Lohn für Frauen ist Zeichen der Wertschätzung

rlp-24.de - News - Politik CDU -Mainz – „Der Equal Pay Day ist ein mahnender Hinweis mit Symbolkraft, der uns zum Umdenken und Handeln aufruft“, betonen die Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, und die Landesvorsitzende der Frauen Union, Ursula Groden-Kranich MdB, im Vorfeld des diesjährigen Aktionstags am 18. März 2019.

Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt nach wie vor gut ein Fünftel weniger als Männer. Erfreulich ist allerdings, dass die sogenannte bereinigte Lohnlücke, bei der verschiedene Faktoren herausgerechnet werden, nach einer neuen Studie bei 5,8 % liegt und damit zu den niedrigsten in Europa gehört. Nichtsdestotrotz sollte weiterhin alles unternommen werden, um die bereinigte und die unbereinigte Lohnlücke zu schließen.

„Frauen leisten dieselbe unerlässliche Arbeit wie ihre männlichen Kollegen. Deshalb können und wollen wir nicht hinnehmen, dass der Entgeltunterschied weiterhin so deutlich ist“, erklärt Julia Klöckner. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist nicht bloß ein schnell formulierter Wunsch, sondern vielmehr eine Forderung für mehr Wertschätzung. Lohngerechtigkeit für Frauen ist das Ziel, das Wirtschaft und Politik gemeinsam angehen. Die Gründe für das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen sind vielschichtig und größtenteils bekannt: die Berufswahl, die Unternehmensgröße, die Erfahrung, der Stundenumfang, die Position, Flexibilität, aber die Eingruppierung.“

Dazu Ursula Groden-Kranich MdB: „Das Entgelttransparenzgesetz, das wir auch am Montag wieder im Deutschen Bundestag diskutieren, ist ein Schritt in die richtige Richtung, um Lohndiskriminierung von Frauen zu beenden – allerdings kann es nur ein kleiner Teil des Ganzen sein. Wir müssen noch genauer hinschauen und weitere kluge Lösungen entwickeln. Die Frauen Union hat die richtigen Weichen gestellt. Die Lohnlücke schließen wir, wenn wir Frauen stärken, sich finanziell unabhängig zu machen, wenn wir sie stärken, selbst Karriere zu machen – in Voll- oder in Teilzeit, egal in welchem Beruf – und wenn wir Frauen ermuntern, selbst für ihr Alter vorzusorgen.“

Klöckner und Groden-Kranich sind sich einig, dass viele dieser Ursachen auch zukünftig viele Ansätze zur Behebung benötigen.

Hintergrund:
Das Statistische Bundesamt bestätigt: Frauen erhielten im vergangenen Jahr im Mittel 17,09 Euro brutto je Stunde und damit 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen (21,60 Euro).

***

Impressum:
CDU Landesverband Rheinland-Pfalz
Rheinallee 1a-d
55116 Mainz

Zurück nach OBEN