Mainz – Martin Louis Schmidt, MdL (AfD) zur Enquete-Sitzung im Nationalpark Hunsrück für Windräder-Kritik: Massive ästhetische Beeinträchtigung des Naturerlebnisses

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Martin Louis Schmidt – (Quelle: AfD RLP)

Mainz – Der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Martin Louis Schmidt, nahm die auswärtige Sitzung der Enquetekommission Tourismus am 19. Oktober im Hunsrückhaus zum Anlass für eine scharfe Kritik an der „extrem hohen Dichte von Windkraftanlagen speziell im Hunsrück, aber auch in der Eifel.“

Gerade aus ästhetischen Gesichtspunkten, die im naturnahen und erlebnisorientierten Tourismus eine nicht zu unterschätzende Bedeutung haben, sei die Fülle von Windrädern z. B. rund um den Nationalpark Hunsrück eine „schwerwiegende Bürde für den Freizeit- und Erholungswert und damit für eine langfristig gute Entwicklung der Besucherzahlen“, so Martin L. Schmidt.

Angesichts „etlicher verspargelter Sichtachsen“ müsse man fragen, ob der „massiven ästhetischen Beeinträchtigung des Naturerlebnisses insbesondere in landschaftlich reizvollen Regionen nicht durch grundlegende administrative Beschränkungen der Windkraftnutzung entgegengewirkt werden sollte.“

Martin L. Schmidt betonte: „Das im August wegen der drohenden Verunstaltung des Landschaftsbildes gerichtlich verfügte Errichtungsverbot von Windrädern im Oberen Mittelrheintal weist in diesem Zusammenhang genau in die richtige Richtung.“

Martin Louis Schmidt, MdL ist tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz

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