Mainz – Martin Schmidt (AfD) zum ersten Jahrestag des Merkelschen „Marschbefehls“ für Migranten aus Ungarn

AfD wird Willkommensunkultur weiter hinterfragen

martin-louis-schmidt

Martin Louis Schmidt – (Quelle: AfD RLP)

Mainz – „Die rheinland-pfälzische AfD-Fraktion wird nicht nachlassen in ihrem Bemühen, die verhängnisvollen Folgen des vor genau zwölf Monaten mit großem Propagandagetöse begonnenen Merkelschen Willkommensunkultur ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.“ Mit diesen Worten kommentierte der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Mainzer Landtag, Martin Louis Schmidt, den Jahrestag.

Schmidt verweist auf das Magazin Cicero, dessen September-Ausgabe aus guten Gründen mit der Schlagzeile titelte: „Merkels Marschbefehl. 4. September 2015: Der Tag, der Deutschland veränderte“. Dieses Datum hat schon jetzt seinen festen Platz in den Geschichtsbüchern und markiert einen tiefen Einschnitt nicht nur für unser eigenes Land, sondern für ganz Europa, betont der AfD-Abgeordnete.

Am 4. September letzten Jahres hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Telefonaten mit ihrem österreichischen Amtskollegen Faymann im Alleingang beschlossen, 20.000 syrische „Flüchtlinge“ aus dem sicheren Drittstaat Ungarn unkontrolliert über Österreich in unser Land hineinzulassen. Schnell kamen immer mehr; eine regelrechte Migrationslawine war – völlig unnötigerweise –losgetreten. Die Losung, wie seitens der bundesdeutschen Politik mit dieser Krise umzugehen sei, war bereits Tage zuvor, nämlich am 31. August 2015, ausgegeben worden, indem Angela Merkel ihre mittlerweile längst berüchtigten Worte verkündete: „Wir schaffen das!“

Die Sicherheit des öffentlichen Raumes schwindet seitdem vor aller Augen dahin, ebenso das Vertrauen breiter Bevölkerungsschichten in den Realitätssinn und die Zukunftsfähigkeit der machthabenden Politiker, allen voran der Bundeskanzlerin. Die für die ein funktionierendes Staatswesen und eine tragfähige Solidargemeinschaft unabdingbare weitgehende Homogenität der Einwohner hinsichtlich Sprache, Werten und verbindendem Nationalbewusstsein weicht zusehends

Dennoch hält Merkel fast ungebremst an der völlig verfehlten Migrationspraxis der zurückliegenden zwölf Monate fest, kritisiert Schmidt. Ihre moralische Überheblichkeit und die anderer Protagonisten der „Gutmenschen“-Ideologie erweist sich als verhängnisvolles Blendwerk. Ob dieses Gutmenschentum nun aus tiefverinnerlichten sozialistisch-internationalistischen Jugendprägungen (sei es aus FDJ- oder 68er Zeiten), aus Nationalneurosen und kapitalistischen „One World“-Visionen oder aus fehlgeleitetem Idealismus resultiert, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass diese Politik die Interessen der heimischen deutschen Bevölkerung, insbesondere der nachwachsenden Generationen, der Steuerzahler, der „kleinen Leute“ und Rentner, massiv beeinträchtigt.

Martin Louis Schmidt ist fachpolitischer Sprecher der rheinland-pfälzischen AfD-Fraktion für die Themengebiete Kultur und Geschichte, Tourismus und Regionalpartnerschaften sowie Aussiedler/Vertriebene/Auslandsdeutsche

***
Text: Andreas Wondra
Leiter Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz
Kaiser-Friedrich-Straße 3 | 55116 Mainz

Das könnte was für Sie sein ...

 

Dieses Thema drucken! Dieses Thema drucken!