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Joachim Paul – Foto: AfD

Mainz – Aus dem Gutachten zur Kölner Silvesternacht, das im Auftrag des Landtags von Nordrhein-Westfalen erstellt wurde, geht hervor, dass sich mehrere hundert Einwanderer aus Nordafrika zu einem Treffen am Kölner Hauptbahnhof verabredet hatten. Kriminalpsychologe Rudolf Egg kommt darin zu dem Schluss, die Männer hätten ihre Verbrechen mehrheitlich nicht im Voraus geplant. Erst als sich gezeigt hatte, dass die Polizei nicht einschreiten würde, sei es zu den massenhaften Diebstählen und sexuellen Übergriffen auf Frauen durch Nordafrikaner gekommen.

Joachim Paul, stellvertretender AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Rheinland-Pfalz:

„Das Ergebnis des Gutachters hinsichtlich der Verneinung des Vorsatzes der gemeinschaftlich begangenen Tat überrascht mich. Anscheinend ist Herrn Egg das in einigen arabischen Ländern existente „taharrush gamea“-Phänomen unbekannt. Es handelt sich dabei um eine gemeinschaftliche sexuelle Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit, die bis hin zur Vergewaltigung gehen kann.“

„Die Kölner Silvesternacht mit ihren mehrheitlich gegen Frauen verübten Straftaten durch nordafrikanische Männer offenbarte, wie sehr sich die Kultur dieser Einwanderer von unserer abendländischen Kultur unterscheidet. Bedrohlich wird die Lage dann, wenn der Rechtsstaat nicht konsequent durchgreift. Werden Polizeikräfte angewiesen, in bestimmten Situationen nicht einzugreifen, fühlen sich potentielle Täter ermutigt. Ein sofortiges Einschreiten der Polizei hätte vielen Frauen einen seelisch sehr belastenden Übergriff ersparen können.“

„Das traurige Ergebnis dieser Nacht: ca. 1.300 Opfer. Dass die Verbrechen zumeist nicht strafrechtlich geahndet werden, ist eine weitere Fahrlässigkeit, weil die Täter dies als Schwäche werten. Deshalb ist es unerlässlich, die Täter umgehend auszuweisen. Wirklich politisch Verfolgte verhalten sich gegenüber ihrem Gastgeber anders.“

Joachim Paul ist stellvertretender Vorsitzender und bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland Pfalz.

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Text: Andreas Wondra
Leiter Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz
Kaiser-Friedrich-Straße 3 | 55116 Mainz

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