Mainz – Uwe Junge (AfD): „Notfallhelfer in Not – Rettungsdienste aufgabengerecht einsetzen“

Uwe Junge - AfD -

Uwe Junge (Quelle: AfD RLP)

Mainz – Die Rettungsdienste in Rheinland-Pfalz sind massiv überlastet und die Gewerkschaft der Feuerwehr schlägt Alarm.

Immer häufiger werden die begrenzt zur Verfügung stehenden Kapazitäten in Bagatelleinsätzen gebunden, während tatsächliche Notfälle auf Hilfe warten müssen, weil alle verfügbaren Einsatzkräfte gebunden sind.

„Unsere Rettungskräfte sind kein Gesundheits-Taxis und auch kein Hausarztersatz“, pflichtet Uwe Junge der eindringlichen Warnung der Gewerkschaft der Feuerwehr bei. „Unsere gut ausgebildeten Rettungssanitäter müssen bestmöglich ausgebildet und ausgerüstet ihrer Kernaufgabe nachgehen können und nicht für Lappalien oder gar für Polizeiaufgaben eingesetzt werden.

Wir haben im April diesen Jahres mit einer Großen Anfrage an die Landesregierung zum Themenkomplex Feuerwehr und Rettungsdienste die Lage der Feuerwehren in Rheinland-Pfalz hinterfragt. Die Antworten stehen noch aus .“

Uwe Junge ist Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland Pfalz.

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Fabian Schütz
Leiter Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

 

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