Mainz – Uwe Junge (AfD) zum Mord an einer 15-jährigen in einem Drogeriemarkt in Kandel: „Rheinland-Pfalz ist eben nicht sicher, Frau Dreyer!“

Uwe Junge - AfD -

Uwe Junge (Quelle: AfD RLP)

Mainz – Am Mittwoch, den 27.12.2017 verletzte ein ca. 15-jähriger Afghane ein gleichaltriges Mädchen tödlich. Die Tat- und der Täterhintergrund sind derzeit noch unklar. Hierzu stellt die AfD-Fraktion heute Berichtsanträge in den kommenden Ausschüssen für Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz sowie im Innenausschuss.

Dazu Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag Rheinland-Pfalz: „Unser Mitgefühl gilt in erster Linie den Angehörigen des ermordeten 15-jährigen Mädchens. Wir danken aber ebenso den beherzten Bürgern, die geholfen haben, den Täter vor Ort zu stellen.“

Junge weiter: „Obwohl die genauen Umstände der Tat noch unklar sind, sollte der Hintergrund des Täters genau untersucht werden. Nach den Übergriffen auf junge Frauen in Mainz letzte Woche und dieser Tat ist eines gewiss, Frau Dreyer: Rheinland-Pfalz ist eben nicht sicher! Die Familie der Toten und die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, ob der Tod des jungen Mädchens hätte verhindert werden können. Aus diesem Grund werden wir im Integrationsausschuss und im Innenausschuss jeweils einen Berichtsantrag einreichen.“

Uwe Junge, MdL, ist Fraktionsvorsitzender der AfD Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

***
Urheber: Dr. Jan Bollinger
AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz
Kaiser-Friedrich-Straße 3 | 55116 Mainz

 

 

Kommentare sind geschlossen.