Mainz – Uwe Junge (AfD) zur Regierungserklärung der Ministerpräsidentin, die aktuellen Unwetterereignisse betreffend: Nothilfeprogramme verbessern, Feuerwehren stärken

Uwe Junge - AfD -
Uwe Junge (Quelle: AfD RLP)

Mainz – In ihrer Regierungserklärung am Mittwoch, den 20.06.2018, thematisierte die Ministerpräsidentin Dreyer die Starkregenereignisse der vergangenen Wochen in Rheinland-Pfalz. Hierbei dankte sie nicht nur den Einsatzhelfern vor Ort, sondern versprach den betroffenen Bürgern Hilfsleistungen.

Hierzu Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Der Maßnahmenkatalog der Landesregierung ist gut, reicht aber noch nicht aus, um solchen Ereignissen angemessen zu begegnen. Hilfe fängt mit Vorbeugung an. Hierzu gehört ein angemessenes Hochwasserkonzept für alle Regionen, das, von der Bebauung angefangen, über Schutzbauten, bis hin zur personellen und materiellen Verstärkung der Feuerwehr, führen muss.“

Uwe Junge weiter: „Ich möchte ausdrücklich den Einsatzhelfern vor Ort für ihren aufopferungsvollen Dienst danken! Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, Schlimmeres zu verhindern und den Menschen vor Ort massiv in der Bewältigung ihres Notstandes geholfen.“

Junge fordert: „Jetzt müssen wir auch den Einsatzkräften helfen. Die Ausstattung der Feuerwehren muss verbessert und erweitert werden. Die Zuschussmittel des Landes müssen erhöht werden, damit die Feuerwehren handlungsfähig bleiben. Auch in die Ausbildung der Feuerwehr muss mehr investiert werden. Wer nicht gut ausgebildet ist, kann in Krisenlagen nicht vernünftig helfen. Hier ist das Land in der Bringschuld.“

Uwe Junge ist Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

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