München – Albert Duin (FDP) zum Gaga-Vorschlag vom Umweltbundesamt: Was auf den Teller kommt, geht den Staat nichts an

suedwest-news-aktuell-deutschland-fdp-bayernMünchen – Die Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger hat einen erhöhten Mehrwertsteuersatz für tierische Nahrungsmittel gefordert. Dazu erklärt Bayerns FDP-Landesvorsitzender Albert Duin:

„Eine Strafsteuer für Fleisch, Milch und Eier? Bislang kannten wir solche Gaga-Vorschläge nur von den Grünen. Das deutsche Mehrwertsteuersystem ist weißgott schon kompliziert genug. Jetzt soll das Finanzamt auch noch differenzieren, ob ein Keks Butter oder Margarine enthält? Ob Ei drin ist oder kein Ei? Das ist doch verrückt.

Die Mehrwertsteuer ist nicht dazu da, um die Bürger zu politisch korrektem Verhalten zu erziehen. Was bei den Leuten auf den Teller kommt, geht den Staat nichts an. Jeder soll selbst entscheiden, ob er Tierprodukte isst oder nicht – dafür braucht es keine staatliche Nanny. Das Umweltbundesamt soll aufhören, den Bürgern ihren Schweinebraten madig zu machen.“

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Text: FDP-München
Goethestraße 17 | 80336 München
Verantwortlich: Martin Hagen

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