München – Mitnahme durch die Bundespolizei rettet 29-Jährigem das Leben – Arzt: „Ohne Behandlung die Nacht nicht überlebt“

Bundespolizei Aktuell -München (BY) – Ein Obdachloser hat einer Streife der Deutsche Bahn Sicherheit vermutlich sein Leben zu verdanken.

Am Donnerstagabend (22. Dezember) hatte eine Streife der Deutsche Bahn Sicherheit gegen 23 Uhr am S-Bahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes einen 29-Jährigen aus Tschechien kontrolliert. Gegen den Mann, der sich in einem schlechten Hygiene- und Gesundheits-zustand befand, lag ein Hausverbot vor.

Die DB-Mitarbeiter brachten den Mann zur Wache der Bundespolizei, wo sich dessen Gesundheitszustand zusehends verschlechterte. Nachdem ein Rettungswagen angefordert und der Mann in ein Münchner Klinikum transportiert worden war, meldeten die Ärzte zurück, dass der 29-Jährige unter starkem Blutverlust litt und die Nacht „ohne Behandlung“ nicht überlebt hätte.

Zusätzlich stellten die Ärzte bei dem Mann Krätze und Ungezieferbefall fest, was zu einer Sonderreinigung und Desinfektion der Wachenräume der Bundespolizei nach sich zog.

OTS: Bundespolizeidirektion München

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