Mittelrhein-Tageblatt - Die Deutsche Presseschau - AktuellPresseschau – Düsseldorf (NRW) – FDP-Chef Christian Lindner ist auf Distanz zu einem Jamaika-Bündnis aus Union, FDP und Grünen nach der Bundestagswahl gegangen.

„Jamaika ist vor allem unwahrscheinlich, weil die Grünen in der Flüchtlingspolitik noch im Jahr 2015 stehengeblieben sind und sich beispielsweise für schnellere Abschiebungen der Benennung sicherer Herkunftsländer verweigern“, sagte Lindner der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe).

Eine Ampelkoalition aus SPD, FDP und Grünen sei nur eine theoretische Frage, weil praktisch der Regierungsauftrag wohl an CDU-Chefin Angela Merkel gehe. Bei der Bundestagswahl sei das Spannendste das Rennen um Platz drei und die Frage, wer die Opposition gegen eine neue Koalition anführen werde.

„Die große Koalition ist das wahrscheinlichste Modell“, meinte Lindner.

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Das könnte was für Sie sein ...

http://www.mittelrhein-tageblatt.de/wp-content/uploads/2017/02/Mittelrhein-Tageblatt-Die-Deutsche-Presseschau-Aktuell.jpghttp://www.mittelrhein-tageblatt.de/wp-content/uploads/2017/02/Mittelrhein-Tageblatt-Die-Deutsche-Presseschau-Aktuell-200x200.jpgDeutsches-Tageblatt-AktuellAktuellAllgemeinDeutsche PresseschauDeutschland-NewsNRWPolitik28.08.2017,Aktuell,FDP hält ein Jamaika-Bündnis nach der Wahl,für unwahrscheinlich,Nachrichten,News,Politik,Presseschau,Rheinische PostPresseschau - Düsseldorf (NRW) - FDP-Chef Christian Lindner ist auf Distanz zu einem Jamaika-Bündnis aus Union, FDP und Grünen nach der Bundestagswahl gegangen.'Jamaika ist vor allem unwahrscheinlich, weil die Grünen in der Flüchtlingspolitik noch im Jahr 2015 stehengeblieben sind und sich beispielsweise für schnellere Abschiebungen der Benennung sicherer Herkunftsländer...Einfach buntere News und Ratgeber für Rheinland-Pfalz, Deutschland und die Welt