Sowas wie Frühling: Wettervorhersage für ganz Deutschland vom 10.03.2018

Mittelrhein-Tageblatt - News vom Wetter -Deutschland – Die Wettervorhersage vom 10.03.2018: Ausgangs der Nacht von Schleswig-Holstein bis zur Oder leichter Frost und lokal Glätte. Gebietshweise Nebel.

Vorhersage – heute:

Heute früh und am Vormittag ziehen dichte Wolken mit Regenfällen aus der Mitte zögerlich in den Nordosten, nur in Vorpommern bleibt es bis zum Mittag trocken. Am Nachmittag gibt es dann in einem breiten Streifen vom Münster- und Emsland bis zur Lausitz eine längere trockene Phase, ab und zu kann dort auch die Sonne zum Vorschein kommen.

Im Süden und Südwesten ist es anfangs meist trocken, längeren Sonnenschein gibt es bei föhnigen Auflockerungen besonders in Richtung Alpen. In den Vormittagsstunden kommt von Frankreich neuer Regen auf, der am Nachmittag den Niederrhein, Franken und Schwaben erreichet. Die Höchstwerte liegen nordöstlich der Elbe bei 4 bis 10 Grad, sonst bei 10 bis örtlich 17 Grad. Der Süd- bis Südostwind weht meist mäßig, im höheren Bergland kommt es zu starken oder stürmischen Böen aus Süd bis Südwest.

In der Nacht zum Sonntag regnet zunächst stellenweise, bevorzugt in Küstennähe sowie in der Mitte. Nach Mitternacht klingt der Regen vielerorts ab. Gänzlich trocken bleibt es an den Alpen. Die Temperatur geht verbreitet auf 10 bis 5 Grad zurück, im Nordosten und Südosten liegen die Tiefstwerte bei 5 bis 2 Grad.

Wetterlage:

Die Warmfront eines kräftigen Tiefs westlich der Biskaya überquert Deutschland von Südwest nach Nordost. Auf Ihrer Rückseite strömt sehr milde Luft subtropischen Ursprungs in das Vorhersagegebiet.

Vorhersage – morgen:

Am Sonntag gibt es im Westen zunächst teils schauerartigen Regen, der am Nachmittag unter Abschwächung etwa bis zur Mitte vorankommt. Auch vereinzelte Gewitter sind möglich. Sonst ist es oft stark bewölkt, hier und da scheint aber auch längere Zeit die Sonne, besonders in Niederbayern sowie in der Lausitz. Die Höchstwerte liegen direkt an der See zwischen 7 und 12 Grad, sonst zwischen 13 und 19, mit Föhnunterstützung an den Alpen auch bei 20 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südost. Auf den Alpengipfeln kommt es zu Sturmböen, in den dortigen Tälern bei Föhn zu Windböen und stürmischen Böen.

In der Nacht zum Montag zieht von Westen gebietsweise teils schauerartiger Regen ostwärts. Kräftiger regnen kann es vor allem in Bayern und dort besonders am Alpenrand. Weitgehend trocken verläuft die Nacht an der Oder. Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 Grad im Westen und 3 Grad an der Ostsee.

DWD

 

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