Mittelrhein-Tageblatt - Stadtnachrichten - Trier -Trier – (bau) Das Amt für Soziales und Wohnen und der Caritasverband Trier haben erfolgreich Fördermittel bei der Initiative „Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt in Flüchtlingsunterkünften“ des Bundesfamilienministeriums eingeworben.

Die Gelder ermöglichen die Beschäftigung einer Vollzeitkraft bis Ende des Jahres: In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Trier und weiteren Netzwerkpartnern widmet sich Caritas-Mitarbeiterin Elena Fink seit Juni dem Thema Gewaltschutz in den kommunalen Einrichtungen.

Neben der (Weiter-)Entwicklung und Implementierung eines Schutzkonzeptes informiert sie geflüchtete Frauen über wichtige Anlaufstellen in der Stadt sowie ihre Rechte. „Ich möchte mit meiner Arbeit dazu beitragen, möglichst vielen geflüchteten Frauen und Kindern ein gewaltfreies, sicheres und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen“, sagt Elena Fink.

Ihr Büro hat die Gewaltschutzkoordinatorin im Burgunderviertel in Neu-Kürenz, zu erreichen ist sie unter der E-Mail-Adresse fink.elena@caritas-region-trier.de.

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Urheber: Presseamt Trier

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