Eine harte Woche wartet auf die Autofahrer in Österreich: vorm Reisewochenende heißt es noch sich im Frequency Stau anzustellen.

Verkehrsservice Österreich - Aktuell -Wien (AT) – Bevor das Wochenende teilweise am Samstag mit Regenschauern und Urlauberstau eingeläutet wird, steigt in St. Pölten von Dienstag, dem 14. August bis Donnerstag, dem 17. August das legendäre FM4 Frequency. Stars wie Billy Talent, Robin Schulz oder Bands wie The Offspring oder auch Cypress Hill werden den Greenpark im Süden der niederösterreichischen Landeshauptstadt ordentlich rocken. Da auch dieses Jahr wieder mit ca. 200.000 Besuchern gerechnet wird, legt der ARBÖ-Informationsdienst ein besonderes Augenmerk auf die Anreise zum Festivalgelände. Grundsätzlich sollte man immer der Beschilderung folgen. Dies gilt sowohl für die Abfahrt St. Pölten-Süd auf der Westautobahn (A1), als auch für St. Pölten-Ost auf der Kremser Schnellstraße (S33).

Vor diesen beiden Ausfahrten bringt der Zuschaueransturm Wartezeiten mit sich, was auch für die Mariazeller Straße (B20) gelten wird. Im Nahbereich des Festivalgeländes steht nur eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung. Auch ein eigener Caravanparkplatz befindet sich direkt an der Traisen und nahe dem Gelände. Die Veranstalter empfehlen dringendst alle Lenker, die Fahr- und Halteverbote zu beachten, denn Falschparker werden erbarmungslos abgeschleppt. Alternativ sollte man sich überlegen, ob man nicht stresssparender mit der Eisenbahn anreisen kann und will. Zugverbindungen von z.B. Westbahnhof Wien fahren im 15-Minuten-Takt nach St. Pölten. Ist man am Bahnhof St. Pölten angekommen, fahren speziell eingerichtete Shuttlebusse (um 7 EUR) direkt zum Festival Areal.

Liegt das Festival hinter einem, wartet auch schon das nächste Reisewochenende auf die Autofahrer. Im Mittelteil der Niederlande gehen die Sommerferien zu Ende und auch für die Schüler auch dem Fürstentum Liechtenstein geht die Schule wieder am Montag los. Staus werden sich dadurch vor allem am Samstag nicht vermeiden lassen. Besonders betroffen ist dabei abermals die Tauernautobahn (A10) im Bereich Hallein und rund um den Tauerntunnel. Längere Wartezeiten wird es wiederholt an den Grenzen geben – sowohl bei der Ausreise aus Österreich (Walserberg, Suben, Kiefersfelden, Karawankentunnel), als auch bei der Einreise (Nickelsdorf, Karawankentunnel). Nur langsam voran wird es auch auf der Fernpassstraße (B179) im Bereich des Lermoosertunnels und im Großraum Nassereith gehen.

Der ARBÖ Tipp: Dann reisen, wenn andere rasten. Meiden sie den Samstag als Reisetag. Ist dies nicht möglich, starten Sie Ihre Reise so früh wie möglich oder so spät es geht. Bereiten Sie sich ausreichend auf Staus vor und packen Sie genug zu trinken ein.

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Teamleiter ARBÖ Informationsdienst
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