Wettervorhersage für Deutschland vom 12.12.2017 und die Wetterprognose bis zum 21.12.2017 – Heute im Angebot: Schneeregen, Glätte und stürmisch wird es auch

Mittelrhein-Tageblatt - News vom Wetter -Deutschland – Die Wettervorhersage von 12.12.2017: Im Nordwesten zeitweise Schneefall mit Glätte. Im Bergland Sturmböen, in der Mitte auch in den Niederungen vorübergehend stürmische Böen.

Vorhersage – heute:

Heute Nacht und in der Früh schneit es im Nordwesten weiter, im Westen und in der Mitte gibt es einzelne Schauer, die oberhalb von etwa 300 bis 400 m wieder zunehmend als Schnee fallen. Im Südosten fällt Regen, der an den Alpen und im Bayerwald bis auf etwa 500 m wieder zunehmend in Schnee übergeht.

Die Frühwerte liegen zwischen +4 und -1 Grad, vor allem im Bergland und im Nordwesten ist es oft glatt. Auf den Berggipfeln gibt es noch Sturmböen, mit Kaltfrontpassage kann es auch im Westen und in der Mitte vorübergehend stürmische Böen aus West geben.

Am Dienstag scheint am ehesten im Südwesten und in der Lausitz ab und zu die Sonne, später auch im Nordseeumfeld. Sonst bleibt es meist stark bewölkt. An den Alpen schneit es zeitweise. Im Norden fällt schauerartiger Niederschlag, meist als Schneeregen oder Graupel, vereinzelt ist auch ein kurzes Gewitter dabei.

Auch in den mittleren Landesteilen gibt es einzelne Schauer, ab etwa 400 m überwiegend als Schnee. Abends klingen die Niederschläge allgemein ab. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 und 8 Grad, im Bergland um 0 Grad. Der westliche Wind weht mäßig, in der Mitte und im Osten gibt es starke bis stürmische Böen, auf den Bergen Sturmböen.

In der Nacht zum Mittwoch bleibt es vielerorts trocken und auch an den Alpen hört es allmählich auf zu schneien. Vor allem im Süden klart der Himmel auch mal auf, während im Nordwesten später wieder dichtere Wolken aufziehen. Die Tiefstwerte liegen zwischen +1 Grad im Nordwesten und unter -5 Grad bei Aufklaren örtlich im Süden. Streckenweise besteht Glättegefahr durch überfrierende Nässe. Der Südwestwind weht schwach bis mäßig, auf den Inseln und im höheren Bergland mit stürmischen Böen.

Wetterlage in Deutschland:

Ein kräftiges Tiefdruckgebiet zieht bis Dienstagmittag über Norddeutschland hinweg nordostwärts zur mittleren Ostsee. Auf seiner Rückweite gelangt maritime Polarluft ins Vorhersagegebiet.

Vorhersage – morgen:

Am Mittwoch scheint im Süden sowie im Osten zeitweise die Sonne, sonst überwiegen die Wolken. Während der Vormittag weitgehend trocken verläuft, greift ab Mittag Regen auf die Gebiete vom Saarland bis nach Schleswig-Holstein über, der sich langsam zur Mitte ausbreitet.

In den höchsten Lagen der Mittelgebirge ist anfangs noch Schnee dabei. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 und 8 Grad. Der Süd- bis Südwestwind weht mäßig, im Bergland und im Küstenumfeld stürmisch.

In der Nacht zum Donnerstag breitet sich der Niederschlag auch auf die übrigen Landesteile. In den östlichen Mittelgebirgen fällt oberhalb etwa 700 m Schnee. Der schwache bis mäßige Südwestwind weht im Bergland und im Küstenumfeld stürmisch mit Orkanböen in exponierten Gipfellagen. Die Tiefstwerte liegen zwischen +4 Grad am Niederrhein und -5 Grad am Alpenrand.

10-Tage-Vorhersage für Deutschland von Donnerstag, 14.12.2017 bis Donnerstag, 21.12.2017 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach:

Bis Freitag niederschlagsreich und stürmisch, im höheren Bergland Schneefall. Am Wochenende Wetterberuhigung und mäßig kalt.

Vorhersage für Deutschland bis Montag, 18.12.2017:

Am Donnerstag ist es meist bedeckt, Auflockerungen sind nur von kurzer Dauer. Es fällt gebietsweise Regen, die Schneefallgrenze liegt zwischen 600 m in den zentralen Mittelgebirgen und bei knapp 1500 m an den Alpen. Der Nachmittag verläuft im Norden abseits der Küsten meist trocken.

Die Temperatur erreicht am Vormittag zwischen 3 Grad im Bayerwald und 10 Grad im Breisgau, sinkt aber zum Nachmittag hin etwas ab. Es weht mäßiger bis frischer Südwestwind mit stürmischen Böen teils auch in tieferen Lagen. Auf den Bergen und an der Küste gibt es Sturmböen, in exponierten Gipfellagen teils Orkanböen. In höheren Mittelgebirgslagen kommt es zu Schneeverwehungen.

In der Nacht zum Freitag ist es weiterhin meist stark bewölkt und es kommt zu Regen- und Schneefällen, wobei die Schneefallgrenze auf 600 bis 400 m sinkt. Die Temperatur liegt in den Frühstunden bei +3 bis -2 Grad.

Am Freitag ist es vorwiegend bedeckt, an den Alpen und im östlichen Bergland schneit es anfangs noch. Ansonsten kommt es nur zu einzelnen Schauern, vor allem an den Küsten. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 300 m im östlichen Bergland und 700 m an den Alpen. Die Temperatur erreicht zwischen 2 und 8 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis West, auf höheren Bergen und an der See mitunter noch stürmisch.

In der Nacht zum Samstag kommt es nur noch zu einzelnen Schneeschauern, dazwischen können die Wolken auch mal auflockern. An den Alpen setzt länger anhaltender Schneefall ein. Die Tiefstwerte liegen meist zwischen +1 und -4 Grad, an der See bleibt es milder. Verbreitet muss mit Glätte gerechnet werden.

Am Samstag, Sonntag und Montag schneit es an den Alpen längere Zeit. Ansonsten kommt es bei wechselnder bis starker Bewölkung zu einzelnen Schauern, oberhalb 300 bis 600 m meist als Schnee.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 und 5 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig um Südwest.

In den Nächten kühlt sich die Luft auf 0 bis -5 Grad ab, bei Aufklaren über Schnee wird es deutlich kälter.

Trendprognose für Deutschland, von Dienstag, 19.12.2017 bis Donnerstag, 21.12.2017:

Voraussichtlich wieder leichte Milderung bei trübem und zeitweise regnerischem Wetter. Im Süden und in Hochlagen meist noch Schneefall.


Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Peter Hartmann

 

 

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