Wetterprognose Deutschland - Aktuell -Deutschland – Die aktuelle Wettervorhersage und Wetterprognose vom 09.11.2017 bis zum 18.11.2017.

Vorhersage – heute:

Am Donnerstag hält der graue und trübe Wettercharakter an. Stellenweise fällt noch etwas Regen oder Sprühregen, vielerorts bleibt es aber auch trocken. Größere Wolkenauflockerungen sind selten und am ehesten Richtung Alpen und im Lee der Mittelgebirge. Abends setzt an der Nordsee leichter Regen ein. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 11 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Südwest. An der Nordseeküste sowie nachmittags auch an der Ostsee muss mit starken, exponiert auch stürmischen Böen gerechnet werden.

In der Nacht zum Freitag breitet sich bei stark bewölktem bis bedecktem Himmel von Nordwesten leichter Regen südostwärts aus und erreicht zum Morgen etwa die Mosel und den Main. Nach Südosten hin bleibt es trocken und stellenweise bildet sich Nebel. Dabei kühlt die Luft auf Tiefsttemperaturen zwischen 9 Grad auf den Nordseeinseln und bis 0 Grad in den Hochlagen der Mittelgebirge ab. Der Wind frischt etwas auf und weht in Böen im Norden und in der Mitte mäßig. Im höheren Bergland sind stürmische Böen oder Sturmböen möglich.

Wetterlage AKTUELL:

Der Süden und die Mitte Deutschlands befinden sich weiterhin im Einflussbereich eines Tiefdruckgebietes über dem zentralen Mittelmeerraum, aber auch sonst bleibt bei schwachen Druckgegensätzen bodennah recht feuchte Luft wetterbestimmend.

Vorhersage – morgen:

Am Freitag zeigen sich lediglich an den Alpen anfangs noch ein paar Auflockerungen. Sonst bleibt es stark bewölkt bis bedeckt und im Tagesverlauf weitet sich von Nordwesten her Regen südostwärts aus. Im Nordwesten und Norden lockern die Wolken nachmittags wieder auf. Zum späten Nachmittag und Abend hin entwickeln sich dort aber einzelne Schauer oder kurze Gewitter. Die Temperatur steigt auf 5 bis 12 Grad. Der Wind aus West bis Südwest weht mäßig, teils frisch. An den Küsten und in höheren Lagen treten stürmische Böen, vereinzelt auch Sturmböen auf. Auf dem Brocken und dem Fichtelberg herrscht zeitweise schwere Sturm.

In der Nacht zum Samstag kommt es im Süden zu weiteren, teils länger andauernden Regenfällen. In der Mitte und im Norden gibt es bei wechselnder Bewölkung einzelne Schauer, an der Küste anfangs vereinzelt auch kurze Gewitter. In den Hochlagen der Mittelgebirge fällt etwas Schnee. Die Temperatur geht auf 7 bis 0 Grad zurück, örtlich Bodenfrost.

10-Tage-Vorhersage für Deutschland von Samstag, 11.11.2017 bis Samstag, 18.11.2017:

Am Wochenende unbeständig mit Niederschlägen, im Bergland zunehmend als Schnee, zeitweise windig. Nächste Woche Wetterberuhigung, aber nicht unbedingt freundlicher.

Vorhersage für Deutschland bis Mittwoch, 15.11.2017:

Am Samstag bleibt es vor allem in der Mitte und im Süden stark bewölkt oder bedeckt und es fällt zum Teil länger andauernder Regen. Besonders in den Staulagen der südlichen Mittelgebirge und im Allgäu können dabei größere Regenmengen zusammenkommen. Im Norden dagegen lockert die Wolkendecke mitunter etwas auf. Es entwickeln sich aber Schauer oder kurze Graupelgewitter, die besonders im küstennahen Umfeld kräftig ausfallen und mit Starkregen und stürmischen Böen verbunden sein können. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 6 und 12 Grad. Es weht mäßiger bis frischer und teils stark böiger Südwest- bis Westwind. Bei Schauern, an der Küste und in höheren Lagen gibt es stürmische Böen oder Sturmböen, in exponierten Kamm- und Gipfellagen sind einzelne schwere Sturmböen oder sogar orkanartige Böen nicht ausgeschlossen.

In der Nacht zum Sonntag ziehen sich die Niederschläge mehr und mehr in die Regionen südlich der Donau bzw. zu den Alpen zurück. Dabei sinkt die Schneefallgrenze von Norden auf etwa 1200 bis 800 m ab. Sonst ist es wechselnd bewölkt und vor allem zur Küste hin treten Schauer oder kurze Gewitter auf. Die Temperatur sinkt auf Werte zwischen 7 und 1 Grad ab.

Am Sonntag kommt es bei wechselnder, häufig starker Bewölkung zu Regen- und Graupelschauern, vereinzelt auch kurzen Gewittern. Nur in den östlichen Landesteilen bleibt es gebietsweise trocken. Die Schneefallgrenze sinkt in den Mittelgebirgen je nach Intensität der Schauer auf 700 bis 400 m, an den Alpen bei länger andauerndem Niederschlag bis in die Täler. Die Temperatur erreicht nur noch Höchstwerte zwischen 4 und 9 Grad. Es weht mäßiger bis frischer, mitunter stark böiger und an der Küste sowie in Hochlagen teils stürmischer West- bis Nordwestwind.
In der Nacht zum Montag kühlt es auf +5 bis -1 Grad ab. Nur unmittelbar an der See bleibt etwas milder.

Am Montag dauert das unbeständige, teils nasskalte Wetter an. Dichte Wolken, aus denen es zeitweise regnet oder im Bergland auch schneit, sind in der Vorhand. Chancen auf einige Auflockerungen oder gar sonnige Abschnitte gibt es am ehesten im Norden, dafür kann es an den Alpen längere Zeit schneien. Die Tageshöchstwerte liegen erneut zwischen 5 und 9 Grad, in den Mittelgebirgen und an den Alpen etwas darunter. Der nordwestliche Wind weht zunächst noch mäßig mit einigen starken Böen, lässt dann aber mehr und mehr nach.
In der Nacht zum Dienstag kühlt es je nach Bewölkung auf +5 bis -2 Grad ab.

Am Dienstag überwiegt weiterhin starke Bewölkung mit nur wenigen Lücken. Von Nordwesten her kommen neue Regenfälle auf, im höheren Bergland schneit es etwas. Dafür lassen die Schneefälle an den Alpen allmählich nach. Die höchste Tagestemperatur liegt zwischen 3 und 8 Grad, in höheren Lagen noch etwas darunter. Der Wind weht überwiegend schwach aus unterschiedlichen Richtungen.
In der Nacht geht die Temperatur auf +5 bis -2 Grad zurück. Im Süden kann es bei Aufklaren stellenweise noch etwas kälter werden.

Am Mittwoch bleibt es vielerorts bedeckt oder trüb, nur selten lockert es mal auf. Es bleibt aber im Großen und Ganzen trocken. Bei überwiegend schwachen Winden ändert sich die Temperatur nur wenig gegenüber den Vortagen und -nächten.

Trendprognose für Deutschland, von Donnerstag, 16.11.2017 bis Samstag, 18.11.2017:

Häufig bedeckt oder neblig trüb, aber wahrscheinlich nur wenig oder kein Niederschlag. Keine substanzielle Temperaturänderung.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Hoffmann

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