Zeitweise richtig sonnig: Wettervorhersage vom 14.01.2018 und Wetterprognose bis 23.01.2018 für Deutschland

Mittelrhein-Tageblatt - News vom Wetter -Deutschland – Wettervorhersage vom 14.01.2018: An der See und auf exponierten Bergen starke Windböen aus Südost bis Ost. Leichter Dauerfrost im Nordosten. Nacht zum Montag leichter bis mäßiger Frost und stürmische Böen über der Deutschen Bucht.

Vorhersage – heute:

Heute lösen sich Nebel- und Hochnebel nur zögernd auf und bleiben entlang der Donau sowie im Südoststau einiger Mittelgebirge teils den ganzen Tag über bestehen. Sonst zeigt sich neben teils ausgedehnten Hochnebelfeldern zeitweise die Sonne.

Besonders von der Eifel über die Südpfalz bis ins Allgäu scheint die Sonne längere Zeit und auch im Osten ist es zeitweise richtig sonnig. Es bleibt deutschlandweit trocken. Am Nachmittag werden -2 bis +2, im Westen und Süden 2 bis 7 Grad erreicht mit den Höchsten Werten in Südbaden.

Der Südostwind weht meist schwach, im Ostsee- und Nordseeumfeld, in Gipfellagen sowie in den Tallagen des Erzgebirges zeitweise auch böig.In der Nacht zum Montag ist es meist klar, nur gelegentlich ziehen dichte Wolkenfelder vorüber.

Besonders im Süden und Südwesten bilden sich erneut teils dichte Nebelfelder und hier muss streckenweise mit Glätte gerechnet werden. Der Südostwind weht schwach, im Umfeld von Nord- und Ostsee böig. Die Tiefstwerte liegen zwischen +1 Grad am Niederrhein und -7 Grad an der Oder und am Alpenrand.

Wetterlage:

Deutschland liegt am Rande eines Hochs mit Schwerpunkt über Nordosteuropa. Dabei ist im Westen milde, sonst kältere Luft wetterbestimmend.

Vorhersage – morgen:

Am Montag zeigt sich im Osten und Süden gebietsweise längere Zeit die Sonne und es bleibt trocken. Sonst zieht von Westen starke Bewölkung auf und am Abend beginnt es im Nordwesten und Westen zu regnen. Im Bergland oberhalb von etwa 700 m fällt etwas Schnee. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 0 und 4, in der Westhälfte zwischen 3 und 8 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland frisch und in Böen stark, ab Mittag in Gipfellagen, in exponierten Lagen des Westens und an der Küste stürmisch aus Südwest bis Süd.

In der Nacht zum Dienstag breitet sich der Regen auch in den Südosten und Osten aus. Im Nordosten ist er anfangs auch mit Schnee vermischt. Dort und auch im Südosten besteht Glättegefahr. In den zentralen und östlichen Mittelgebirgen fällt oberhalb von 600 m Schnee. In den Kammlagen kann es mehr als 10 cm Neuschnee geben. Im Westen können nachfolgend Schauer und einzelne kurze Gewitter auftreten.

Die Temperatur sinkt auf +2 bis -4 Grad, wobei es an den Alpen am kältesten wird. Im Nordwesten und Westen bleibt es mit +5 bis +1 Grad weitgehend frostfrei. Es weht ein mäßiger bis frischer Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen, im Bergland gibt es Sturmböen oder schwere Sturmböen.

Vorhersage für Deutschland von Dienstag, 16.01.2018 bis Dienstag, 23.01.2018 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach:

Unbeständig und überwiegend nasskalt, oft stürmisch, vor allem im Bergland winterlich.

Vorhersage für Deutschland bis Samstag, 20.01.2018:

Am Dienstag bleibt es meist regnerisch, in höheren Lagen kann es schneien. Die Schneefallgrenze liegt in den nördlichen und östlichen Mittelgebirgen bei 600 bis 800, in den südwestdeutschen Mittelgebirgen und an den Alpen zunächst noch um 1000 m. Im Nordwesten kommen Schnee-, Regen- oder Graupelschauer auf. Auch kurze Gewitter sind nicht ausgeschlossen.

Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 3 und 8 Grad, am Oberrhein noch bei 10 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, vor allem im Süden und in der Mitte in Böen gebietsweise auch stürmisch aus Südwest bis West. Auf höheren Berggipfeln kann es schwere Sturmböen oder orkanartige Böen geben.

In der Nacht zu Mittwoch ist es rasch wechselnd bewölkt mit häufigen Schauern. Auch kurze Gewitter sind nicht auszuschließen. Oberhalb von 400 bis 600 Metern fällt Schnee. In den Mittelgebirgen kann es um 10, an den Alpen auch mehr als 20 cm Neuschnee geben. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen +3 und -2 Grad.

Am Mittwoch ist es rasch wechselnd bewölkt mit Regen-, Schneeregen- oder Graupelschauern. Während im Nordosten und Osten teilweise bis in tiefere Lagen Schnee fällt, liegt nach Westen hin die Schneefallgrenze bei 400 bis 500 Metern. Im Schwarzwald und an den Alpen kann es auch längere Zeit und zum Teil kräftig schneien. Die Temperaturen erreichen 2 bis 6, im Süden und in der Mitte gibt es verbreitet gibt es stürmische Böen, in höheren Berglagen teils schwere Sturmböen.

In der Nacht zum Donnerstag gibt es weitere Schauer, die oberhalb von 200 bis 400 Meter als Schnee fallen. Bei Tiefsttemperaturen zwischen +2 und -4 Grad besteht Glättegefahr.

Am Donnerstag kommt von Westen teils kräftiger Niederschlag auf, der oberhalb von 500 bis 800 m als Schnee fällt, im Nordosten und Osten kann es anfangs auch mal bis in tiefe Lagen schneien. In den südwestdeutschen Mittelgebirgen steigt die Schneefallgrenze vorübergehend auf 800 bis 1000 m an. Der westliche Wind frisch mit Ausnahme des Nordens verbreitet stürmisch auf, teils mit Sturmböen oder schweren Sturmböen bis in tiefere Lagen. Im höheren Bergland und in den Alpen erreicht der Wind in Böen auch Orkanstärke. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 2 und 7 Grad, am Oberrhein bei 9 Grad.

In der Nacht zum Freitag gibt es bevorzugt im Osten und Süden Regen-, Schnee- und Graupelschauer. Im Norddeutschen Binnenland kann sich auf im Flachland hier und da mal eine Schneedecke ausbilden. Die Luft kühlt sich auf +2 bis -3 Grad ab. Der zunächst oft noch stürmische Wind lässt von Westen her zunehmend nach.

Am Freitag und Samstag gibt es weitere Niederschläge, dabei sinkt die Schneefallgrenze allgemein auf 500 bis 200 m. Vor allem in den Nächten und Frühstunden kann es auch mal bis in tiefe Lagen schneien.
Tagsüber werden 2 bis 6 Grad erreicht, am Oberrhein nur anfangs noch 8 Grad. Nachts sinken die Temperaturen auf 0 bis -5 Grad. In den Frühstunden muss verbreitet mit Glätte gerechnet werden.

Trendprognose für Deutschland, von Sonntag, 21.01.2018 bis Dienstag, 23.01.2018:

Unbeständig und winterlich, auch in den Niederungen zeitweise Schnee.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Michael Goethel

 

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