Blog-Gesundheit – Das bewusste Schocktrauma

Ein Beitrag von Rolf Huth.

Gesundheitsratgeber-24-News-Blog-Aktuell-Blog-Gesundheit – Unter einem Schocktrauma versteht man ein einzelnes abgegrenztes Ereignis, das zu einer Traumatisierung geführt hat. Haben auch Sie mit schmerzhaften Erfahrungen, die in der Vergangenheit liegen, auch heute zu kämpfen?

Die Symptome sind vielfältig und für betroffene Menschen sehr belastend. Doch wie können Sie ein Schocktrauma behandeln und vor allem, wie kann man als Betroffener diesem Trauma von Anfang an den Kampf ansagen?

Was ist, wenn Sie schon mitten in eine traumatischen Depression stecken, aber nicht wissen, wie Sie den passenden Therapeuten finden? Auf diese Fragen und viele mehr findet Rolf Huth, Trauma-Therapeut und Mental-Coach für Sie die richtigen Antworten.

In einem Gastbeitrag stellt er Ihnen jetzt genauer vor, wie Sie ein Schocktrauma behandeln können. Er war selbst betroffen und wurde in nur 3 Sitzungen vom richtigen Therapeuten geheilt. Doch der Weg davor war für Huth schwer: Er litt fast 50 Jahre unter einem Trauma, ohne es gewusst zu haben.

Jahrelang hatte kein Arzt seine Symptome richtig erkannt. Als er im Alter von gut 50 Jahren am Boden zerstört war, geriet er durch einen glücklichen Umstand an den richtigen Therapeuten. Die schnelle und finale Heilung nach dieser langen Zeit hat den Impuls in Herrn Huth ausgelöst, auch anderen Menschen zu helfen.

Durch die radikale Änderung seiner Lebensumstände (unter anderem einer Ausbildung zum Coach und Heilpraktiker) lernte er wieder, ganz zu sich selbst zu finden. Heute hilft er vielen Betroffenen beim Ausstieg aus ihrem Schicksal und begleitet sie aus dem Weg von Traumata und Posttraumatischer Belastungsstörung.

Hier seine wichtigsten Fakten, damit auch Ihre Seele heilen kann.

  1. Bewegen Sie sich

Bauen Sie negative Gedanken und Stresshormone wie Cortisol

  1. Adrenalin beim Sport ab. Gönnen Sie sich die kleinen Auszeiten im Leben, um im Hier und Jetzt das Dasein zu genießen. Das ist ein wichtiger Teil Ihres Weges, Traumata zu lösen.

 

2.Meditationen und Atemübungen helfen, Schlafstörungen, innerer Unruhe und Co den Kampf anzusagen

Manchmal befinden wir uns regelrecht in Atemnot oder leiden an Schlafstörungen sowie nervöser Unruhe. Diese Symptome machen kaum ein friedliches Leben im Job und innerhalb der Familie möglich.

Wie können Sie bei „SOS“ schnell Hilfe erfahren?

Bitte atmen Sie tief durch die Nase so ein, dass sich der Bauch nach außen wölbt. Stellen Sie sich dabei vor, dass Sie dabei positive Energie in sich aufsaugen. Danach atmen Sie wieder in einem Luftstrom über den Mund aus und lassen Sorgen und Ängste dabei los. Auch bei Meditationen und Entspannungs-Übungen lernen Sie mit Hilfe des Atems und guten Gedanken, nach und nach die toxische Vergangenheit loszulassen. Das zeigt, dass Sie Verantwortung für Ihr Leben übernehmen und liebevoll und achtsam mit sich selbst umgehen.

  1. Scheuen Sie nicht den Gang zum Therapeuten oder Mental-Coach

Ein tief sitzendes Traumata können Sie wohl kaum ohne professionelle Hilfe auf Dauer therapieren. Es lohnt sich deshalb, den richtigen Therapeuten zu suchen, der Ihnen eine positive Perspektive aufzeigt und mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Trauma heraushilft. Leider schämen

sich in der heutigen Zeit noch immer Menschen, einen Mental-Coach oder anderen Experten mit ins Boot zu holen. Doch wenn die Seele krank ist, ist es sicherlich keine Schande, sich helfen zu lassen. Es wäre äusserst schade, fremde Hilfe zu verwehren. Die Therapie-Plätze sind fast ausgebucht.

Deshalb sollten Sie sich so bald wie möglich darum kümmern, sich schnell Erleichterung zu holen und den passenden Coach bzw. Profi finden. Es lohnt sich, diesen Weg für einen Neuanfang zu gehen. Im mind-body-solutionscenter von Rolf Huth kommen ausschließlich bewährte Therapieformen zur Anwendung, die nach Aussagen geheilter Patienten*innen eine ungewöhnlich schnelle und gleichzeitig nachhaltige Verbesserung der Lebensumstände ermöglicht haben. Das Motto des

Therapeuten: „Wenn’s nicht einfach geht, geht’s einfach nicht.“ Ein weiterer Grundsatz in seiner Arbeit lautet: Reden reicht nicht.

  1. Ernährung

Durch neueste Studien wurde eindeutig ein Zusammenhang von Ernährung und psychischer Gesundheit bzw. Krankheit nachgewiesen. Es gilt der Grundsatz: Du bist, was du isst. 

Selbstverständlich kann eine Ernährungsumstellung kein Trauma lösen, aber ein Mangel an Vitaminen, Vitalstoffen und Ballaststoffen sowie ein Zuviel an Zucker, tierischem Eiweiß und Alkohol kann die psychische Abwehr ( Resilienz ) wirksam schwächen. 

Fazit

Diese 4 einfachen Ideen vom Profi Rolf Huth zeigen Ihnen: Auch traumatische Schockzustände sind kein Grund, kampflos im Leben aufzugeben. Packen Sie das Unkraut an der Wurzel und reißen Sie es aus. Danach werden Sie, Schritt für Schritt, Erleichterung verspüren. Glauben Sie an sich und an Ihre Erfolge. Ein Therapeut hilft Ihnen, wieder ganz in Ihrer innere Mitte zu finden.

Autor: Redaktion Medizin und Ernährung