Gesunde Ernährung – Müslis mit Krönung

Vier Dinge braucht ein gutes Müsli: Cerealien, Früchte, Milch und Honig. Aus diesen Grundzutaten lassen sich die köstlichsten Kreationen zubereiten.

Gesundheitsratgeber-24-Gesunde-Ernährung-Aktuell-Gesunde Ernährung – Cerealien liefern Kraft und Energie. Haferflocken stehen auf der Beliebtheitsskala ganz oben, doch die Auswahl an Getreideflocken ist riesig. Roggen, Dinkel, Gerste, Weizen, Mais oder Reis oder gar Pseudogetreide stehen zur Wahl. Amaranth, Buchweizen, Canihua und Quinoa gehören zu den Pseudogetreiden, um die wichtigsten zu nennen – sie sind auch für Personen mit Glutenunverträglichkeit geeignet. Puristen, die auf das ganze Korn setzen, schroten es frisch oder weichen es am Abend zuvor ein. Wer den besonderen „Biss“ liebt, röstet die Cerealien seiner Wahl in der Pfanne oder im Backofen, lässt es im Ofen „poppen“ oder auf dem Herd garen – dann erhält man statt Müsli das ebenfalls beliebte Porridge.

Frische Früchte sind reich an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Auch hier ist Abwechslung angesagt, denn Früchte sind das eigentliche Herz eines Müslis. Wir können praktisch alles wählen, was auf dem Markt aktuell Saison hat. Das saisonal unabhängige Plus sind Exoten, Zitrusfrüchte, Trockenobst, Nüsse, Mandeln und Ölsamen. Wer sich bei der Auswahl nicht nur am eigenen Geschmack, sondern auch an der heimischen Erntezeit orientiert und regionales Obst bevorzugt, liegt immer richtig.

Eine wichtige Zutat: Milchprodukte sind unsere wichtigste Calciumquelle und damit unentbehrlich für Knochen und Zähne. Je nach Geschmack und Taillenumfang entscheiden wir, was zu unserem Müsli besser passt: fettarme Milchprodukte mit wenigen Kalorien oder Sahniges mit vollem Geschmack. Aber vergessen Sie hierbei nicht, dass neuere Erkenntnisse zeigen, dass Fette helfen, Kalorien, die über zucker- oder stärkehaltige Lebensmittel wie Getreide kommen, besser zu verwerten bzw. zu speichern.

Für Laktoseintolerante gibt es laktosefreie Milchprodukte. Wer keine Milch verträgt oder aus anderen Gründen darauf verzichtet, rührt sein Müsli mit Spezialitäten aus Soja, Reis, Hafer, Kokos, Mandeln und Nüssen an oder greift zu Fruchtsaft.

Jetzt fehlt nur noch der süße, aber richtig gesunde Kick, denn wer sein Müsli mit gesäuerten Milchprodukten und frischen Früchten zubereitet, möchte darauf nicht verzichten. Gesundheitsbewusste süßen mit Honig statt mit „leeren“ Kalorien. Super-lecker schmeckt übrigens der als besonders gesund geltende Manuka-Honig. Ein Premiumprodukt, das aus Neuseeland kommt und mittlerweile in aller Welt bekannt ist und Stars wie Ed Sheeran unverzichtbar geworden ist. Unabhängig, welche Variante Sie bevorzugen: Ein oder zwei Teelöffel wertvoller Manuka Honig machen Ihr tägliches Müsli zum ultimativen Immunkraftverstärker. Und: er schmeckt auch noch lecker!

Mehr als Honig – ein natürliches „Antibiotikum“
In der unberührten Natur Neuseelands sammeln die Bienen den Nektar der heimischen, wild wachsenden Manukapflanze (Leptospermum scoparium). Aus dem Nektar stellen die Bienen einen Blütenhonig her, der weit über das hinausgeht, was man von einem Süßungsmittel erwartet. Denn er enthält große Mengen an Methylglyoxal (MGO), einem natürlichen „Antibiotikum“, das in anderen Honigen nur in Spuren vorkommt. Mittlerweile ist dieser Honig sogar in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Forschung gerückt. Jüngere Studien bestätigen, dass MGO-zertifizierter Manuka-Honig um ein Vielfaches antibakterieller wirkt als andere Honigsorten. Regelmäßig eingenommen trägt Manuka-Honig zur Stärkung des Immunsystems bei – jetzt kann der Frühling kommen!

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Wirths PR

Autor: Redaktion Medizin und Ernährung