Dieses Wetter ist leider nicht der Brüller, eher zum BRÜLLEN: Wetterbericht für Hessen vom 11.05.2016

News-24.Today - Hessen-Tageblatt - Das Wetter -Hessen – Der Wetterbericht am Mittwoch: Tagsüber einzelne Gewitter, teils mit Starkregen. Nachts abklingende Gewitteraktivität.

Vorhersage – heute:

Heute Vormittag ist es zunächst meist heiter oder sonnig. Nachfolgend bilden sich Quellwolken. Am Nachmittag kommt es vor allem in der Südwesthälfte vereinzelt zu Schauern. Auch kurze Gewitter sind möglich, wobei örtlicher Starkregen nicht ausgeschlossen ist.

Die Höchstwerte liegen zwischen 23 und 26 Grad, im höheren Bergland um 21 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus östlichen Richtungen, in Gewitternähe auch stark böig. Zum Abend dreht der Wind auf Nordost ein.

In der Nacht zum Donnerstag lässt die Schauer- und Gewitteraktivität nach. Dann ist es wolkig und meist niederschlagsfrei. Die Tiefstwerte liegen zwischen 15 und 10 Grad. Der Wind weht weiterhin schwach aus nordöstlichen Richtungen.

Wetterlage:

Auf der Vorderseite eines Tiefs mit Zentrum über der Biskaya wird mit einer südlichen Strömung warme und feuchte Luft nach Hessen geführt.

GEWITTER:
Am Nachmittag und Abend sind vor allem in der Südwesthälfte einzelne GEWITTER mit WINDBÖEN bis 60 km/h möglich. Dabei ist örtlich STARKREGEN um 15 mm innerhalb kurzer Zeit nicht auszuschließen.

Vorhersage – morgen:

Am Donnerstag ist es meist stark bewölkt, wobei es in den Vormittagsstunden im Norden noch freundlicher bleibt. Zum Mittag kommt es dann gebietsweise zu Regenfällen, die am Nachmittag einen schauerartigen Charakter annehmen. Dabei sind auch einzelne Gewitter mit stürmischen Böen möglich. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen 21 und 24 Grad, im höheren Bergland um 19 Grad. Der Wind weht meist mäßig aus Nordost, in höheren Lagen teils auch stark böig.

In der Nacht zum Freitag ist es wolkig und nur vereinzelt kann es vor allem im Süden noch etwas Regen geben. Die Temperatur sinkt auf 13 bis 11 Grad, im Bergland auf 9 Grad. Der Nordostwind weht schwach.

© DWD