Hessische-Nachrichten - Stadt Frankfurt am Main - Aktuell -Frankfurt am Main – (ffm) Zum 21. „Tag gegen Lärm“ schließt sich die Stabsstelle für Fluglärmschutz am Mittwoch, 25. April, dem landesweiten Projekt der „Deutschen Gesellschaft für Akustik“ (DEGA) mit einem eigenen Aktionstag an. Ziel ist es, getreu dem diesjährigen Motto „Laut war gestern“, zu verdeutlichen, dass der Wunsch nach einer angenehmen akustischen Umwelt in der Bevölkerung sehr groß ist.

Oberbürgermeister Peter Feldmann unterstützt die städtische Anlaufstelle für Fluglärmschutz: „Fluglärm ist ein störendes Geräusch. Ich fühle besonders mit den Frankfurterinnen und Frankfurter im Süden mit, die von Frühling bis Winter das Dröhnen über ihren Köpfen ertragen müssen. Fluglärm macht krank. Daher bleibt meine Meinung – es muss endlich leiser werden!“

Seit 1998 findet der „Tag gegen Lärm“ in Deutschland statt. Das Ereignis ist jährlich mit dem US-amerikanischen „International Noise Awareness Day“ abgestimmt. Im Jahr 2018 findet der Aktionstag sogar als gemeinsame Aktivität mit dem „International Noise Awareness Day“ in Europa statt.

„Mit unserer Aktion zum ‚Tag gegen Lärm‘ möchte die Stabsstelle langfristig das lärmbezogene Umweltbewusstsein in der Bevölkerung stärken. Schließlich ist der Luftverkehr – nach dem Straßenverkehr – die zweithäufigste Ursache von Lärmbelästigung“, sagte Fluglärmschutzbeauftragte Ursula Fechter.

Am „Tag gegen Lärm“ legt die Stabsstelle getreu ihres Namens den Fokus auf Fluglärm, der am Informationszelt von 14 bis 14.30 Uhr mit einer symbolischen 15-sekündigen Lärmpause um 14.15 Uhr auf dem Römerberg starten soll.

Von 16 bis 18 Uhr bietet dann Natascha Feuerbach, Ansprechpartnerin für Bürgerkontakte der Stabsstelle, eine offene Bürgersprechstunde direkt am Informationszelt auf dem Römerberg an.

Nähere Informationen gibt es auf der Homepage der Stabsstelle für Fluglärmschutz unter https://frankfurt-fluglaermschutz.de/aktionstag-gegen-laerm-2018/ .