Hessische-Nachrichten - Stadt Frankfurt am Main - Aktuell -Frankfurt am Main – (ffm) Trotz der pandemiebedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens bleiben die Bürgerämter der Stadt Frankfurt am Main geöffnet. Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin nach vorheriger Terminvereinbarung bedient.

Allerdings kann nur eine reduzierte Zahl von Terminen angeboten werden. Jan Schneider, der für den Bürgerservice zuständige Dezernent, appelliert deshalb an die Bürgerinnen und Bürger, alle nicht dringenden Anliegen zu verschieben. „Vorrang haben derzeit alle Meldeangelegenheiten und Dienstleistungen, die für einen Arbeitgeberwechsel nötig sind“, sagte Schneider. „Bitte nehmen Sie darauf Rücksicht und prüfen Sie, ob zum Beispiel der Antrag auf einen Kinderreisepass nicht noch Zeit hat. Nur so können wir den Service auch unter Pandemiebedingungen aufrechterhalten und müssen nicht wie andere Kommunen die Bürgerämter schließen.“ Schneider betonte, dass es wichtig sei, insbesondere Wohnsitzwechsel rechtzeitig in einem der Bürgerämter mitzuteilen, damit das Melderegister keine fehlerhaften Angaben enthält.

Damit die Hygienevorschriften eingehalten werden können, ist ein Besuch im zentralen Bürgeramt auf der Zeil sowie in den Bürgerämtern Höchst, Dornbusch, Nieder-Eschbach, Bergen-Enkheim und Sachsenhausen nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Derzeit werden Termine nur jeweils zwei Kalendertage im Voraus vergeben, um kurzfristig auf Änderungen beim Infektionsgeschehen reagieren zu können. Termine können online unter http://www.frankfurt.de/buergeramt_termine oder telefonisch unter 069/212-31600 vereinbart werden.

In der Zeit von Donnerstag, 24. Dezember, bis einschließlich Sonntag, 3. Januar, sind die Bürgerämter geschlossen. Die Bürgerberatung in der neuen Altstadt, Hinter dem Lämmchen 6, bleibt ab Donnerstag, 17. Dezember, bis auf weiteres geschlossen, ist aber weiterhin per E-Mail unter buergerberatung@stadt-frankfurt.de zu erreichen.