Mittelrhein-Tageblatt - News vom Wetter -Deutschland – Der Wetterbericht vom 02.12.2017: Bis in den Samstagvormittag hinein Frost und gebietsweise Glätte, örtlich noch etwas Schneefall. Örtlich Nebel. Tagsüber Frost und Glätte im Bergland, sonst wahrscheinlich warnfrei.

Vorhersage – heute:

Heute früh und am Vormittag hält sich gebietsweise Nebel. Verbreitet muss mit Glätte durch Reif, überfrorene Nässe und vor allem im Bergland durch geringen Neuschnee gerechnet werden. Tagsüber gibt es am Alpenrand und an den Nordseiten der östlichen Mittelgebirge noch wenige Schneeschauer, sonst ist es bei wechselnder bis starker Bewölkung meist trocken.

Mitunter können die Wolken aber auch auflockern. Die Temperatur steigt auf 0 bis 4 Grad, auf den Inseln ist es etwas milder. In den südlichen Landesteilen und im Bergland kann es zum Teil ganztags frostig bleiben. Der Wind weht an den Küsten mäßig bis frisch aus Südwest bis West, sonst oft nur schwach und aus unterschiedlichen Richtungen.

In der Nacht zum Sonntag breiten sich dichte Wolken allmählich über die gesamte Nordwesthälfte aus. Während in Nordseenähe gleich Regen fällt, kann es weiter landeinwärts auch Schnee mit entsprechender Glätte geben. Nach Süden und Osten bleibt es längere Zeit klar. Die Tiefstwerte liegen im Norden und Nordwesten zwischen 4 und 0 Grad, sonst zwischen 0 und -6 Grad, im Süden bis -9 Grad. In einigen Alpentälern über Schnee ist wieder strenger Frost zu erwarten.

Wetterlage:

Die eingeflossene Luftmasse polaren Ursprungs kommt allmählich unter Hochdruckeinfluss.

Vorhersage – morgen:

Am Sonntag kommt das Niederschlagsgebiet zögerlich südostwärts voran und erreicht zum Abend allmählich die Donau. Während nördlich der Mittelgebirgsschwelle meist Regen oder nur anfangs noch Schnee fällt, schneit es im Bergland und weiter nach Süden hin längere Zeit, wobei der Schnee im weiteren Verlauf in den Niederungen zumindest teilweise in Regen übergehen kann. In Staulagen kann es um 10 Zentimeter Neuschnee geben.

Die Temperaturmaxima liegen im Nordwesten zwischen 4 und 8 Grad, sonst zwischen 0 und 4 Grad. Im Süden und Südosten sowie im Bergland bleibt es oft bei leichtem Dauerfrost. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Norden auch frisch aus West bis Nordwest. An der Küste und auf höheren Berggipfeln kann es stürmische Böen geben.

In der Nacht zum Montag schneit es im Süden und Osten weiterhin, wobei es in den Staulagen der östlichen Mittelgebirge und an den Alpen noch einmal um 10 Zentimeter Neuschnee geben kann. Nach Norden hin sowie im Westen fällt Regen. Richtung Ostsee bleibt es meist trocken. Die Temperatur sinkt im Norden und Westen auf 4 bis -1 Grad, weiter nach Süden hin sowie im Bergland auf -1 bis -9 Grad, wobei es an den Alpen am kältesten wird. An der Küste und im Bergland bleibt es windig mit stürmischen Böen an der See und auf höheren Berggipfeln.

10-Tage-Vorhersage für Deutschland von Montag, 04.12.2017 bis Montag, 11.12.2017 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach:

Zunächst verbreitet Regen, im Bergland und im Südosten anfangs auch Schnee.

Ab Wochenmitte vorübergehend Wetterberuhigung, insgesamt leichte Milderung.

Ab Freitag von Westen wieder insgesamt unbeständig, wieder kälter.

Vorhersage für Deutschland bis Freitag, 08.12.2017:

Am Montag überwiegen dichte Wolken. Am Nordrand der Mittelgebirge sowie im Osten und Süden gibt es längere Zeit Niederschläge, die nach Südosten hin anfangs noch vielfach als Schnee fallen, dann in tieferen Lagen aber in Regen übergehen. An den Alpen und in den Staulagen der südlichen und östlichen Mittelgebirge kann es 10 cm Neuschnee geben, im Erzgebirge sowie an den Alpen auch um 15 cm Neuschnee. Wahrscheinlich bleibt es nur ganz im Norden trocken, dort können die Wolken auch längere Zeit auflockern. Die Temperatur steigt auf 0 bis 6, im Nordwesten und Westen bis 8 Grad. Der Wind weht mäßig aus Nordwest bis West. An der See und im Bergland sind stürmische Böen, exponiert auch Sturmböen möglich.

In der Nacht zum Dienstag sind im Westen, in der Mitte und im Süden weitere Niederschläge zu erwarten, die in den östlichen Mittelgebirgen und an den Alpen oberhalb von 400 bis 600 Metern als Schnee fallen. Während es in den östlichen Mittelgebirgen nur für wenige cm Neuschnee reicht, kann es im Schwarzwald sowie im Erzgebirge und im Bayerischen Wald um 10, an den Alpen auch mehr als 15 cm Neuschnee geben.

Weiter nach Westen hin fällt bis in die Kamm- und Gipfellagen Regen. Trocken bleibt es wahrscheinlich nur im Nordosten. Es sind Tiefsttemperaturen zwischen 5 und 0 Grad zu erwarten. In den östlichen und süddeutschen Mittelgebirgen, in Teilen der Lausitz und ganz im Südosten auch in tieferen Lagen besteht bei Tiefstwerten zwischen 0 und -3 Grad Glättegefahr.

Am Dienstag ist es meist bewölkt mit zeitweiligem Regen, der im Osten und Süden auch länger andauern kann. Die Schneefallgrenze steigt auf etwa 600 bis 800 m an. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 0 und 3 Grad im Alpenvorland sowie im östlichen Bergland und 9 Grad im Emsland sowie am Niederrhein. Der Westwind weht lebhaft mit starken bis stürmischen Böen an der See und im höheren Bergland.

In der Nacht zum Mittwoch regnet es vor allem im Osten noch ein wenig, im höheren Bergland schneit es etwas. Auch sonst ist es meist bewölkt, nordöstlich der Elbe können sich aber auch mal die Sterne zeigen.

Die Temperatur sinkt auf +5 Grad im Rheinland und im Emsland und Werte um 0 Grad im Süden und Osten.

Am Mittwoch und Donnerstag ist es oft neblig-trüb und es bleibt größtenteils niederschlagsfrei. Etwas Regen gibt es allerdings im Stau der östlichen und südöstlichen Mittelgebirge sowie an der Küste. Die größten Chancen auf etwas Sonnenschein bieten sich im Süden und Südosten.

Erst Donnerstagabend und in der Nacht zu Freitag kommen von Nordwesten her neue und teils kräftige Regenfälle auf.

Es werden Höchsttemperaturen zwischen 3 und 8 Grad erwartet. Nachts kühlt sich die Luft auf 5 bis 0, am Alpenrand bis -2 Grad ab.
Der Wind weht im Süden eher schwach, im Norden mäßig bis frisch aus südwestlichen bis westlichen Richtungen, dort frischt er Donnerstagabend stark auf, mit stürmischen Böen an der Nordsee und auf Berggipfeln.

Am Freitag herrscht nur im Südosten anfangs noch ruhiges, meist neblig-trübes und teils frostiges Winterwetter. Ansonsten dehnen sich von Nordwest nach Südost die Regenfälle über ganz Deutschland aus. Die Schneefallgrenze sinkt später im Westen auf etwa 400 m.

Bei böig auffrischendem westlichen Wind mit stürmischen Böen an der See und im Bergland liegen die Höchsttemperaturen zwischen 3 und 8 Grad, im höheren Bergland um 0 Grad.
In der Nacht zu Samstag gibt es weitere Niederschläge die teils bis in tiefere Lagen in Schneeregen oder Schnee übergehen. Die Luft kühlt sich auf
3 bis – 2 Grad ab. Vielfach wird es glatt.

Trendprognose für Deutschland, von Samstag, 09.12.2017 bis Montag, 11.12.2017:

Voraussichtlich unbeständiges und nasskaltes Wetter mit Regen,-Schnee und Graupelschauern. Im Bergland Neuschnee.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Michael Goethel

Das könnte was für Sie sein ...

https://www.mittelrhein-tageblatt.de/wp-content/uploads/2017/11/Mittelrhein-Tageblatt-News-vom-Wetter-.jpghttps://www.mittelrhein-tageblatt.de/wp-content/uploads/2017/11/Mittelrhein-Tageblatt-News-vom-Wetter--120x120.jpgDeutsches-Tageblatt-AktuellAktuellAllgemeinWettervorhersageAktuell,für ganz Deutschland,Nachrichten,News,Schön FROSTIG,Wetter in Deutschland,Wetterbericht vom 02.12.2017,Wetterdienst,Wetterprognose bis zum 12.12.2017,WettervorhersageDeutschland - Der Wetterbericht vom 02.12.2017: Bis in den Samstagvormittag hinein Frost und gebietsweise Glätte, örtlich noch etwas Schneefall. Örtlich Nebel. Tagsüber Frost und Glätte im Bergland, sonst wahrscheinlich warnfrei.Vorhersage - heute:Heute früh und am Vormittag hält sich gebietsweise Nebel. Verbreitet muss mit Glätte durch Reif, überfrorene Nässe und...Einfach buntere News und Ratgeber für Rheinland-Pfalz, Deutschland und die Welt