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Dortmund – Jahresabschluss 2018 Sondervermögen Verpachtung TechnologieZentrum Dortmund: Kontinuität in der Technologie-Förderung

Stadt-News-Bonn-und-NRW-News-aus-Dortmund-Aktuell-Dortmund – Jahresabschluss 2018: Das Sondervermögen „Verpachtung Technologiezentrum Dortmund“ ist ein wichtiges Instrument der Technologieförderung der Stadt Dortmund. Das wie ein Eigenbetrieb geführte Sondervermögen legte jetzt den Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2018 vor.

Der Jahresabschluss 2018 des Sondervermögens „Verpachtung Technologiezentrum Dortmund“ weist einen Jahresverlust von rd. 251000 Euro aus. Besonders im Geschäftsjahr 2018 hat sich das SVTZ bei der Entwicklung weiterer Projekte engagiert. Projektentwicklungskosten, die das Jahresabschlussergebnis beeinflussen, sind insbesondere für die Erweiterung des Clean Port, der MST Factory und für die Entwicklung der Speicherstraße entstanden.

Das Sondervermögen agiert als Zuschussempfänger nicht gewinnorientierter Strukturförderungen des Landes sowie der EU und kofinanziert die Projekte mit dem städtischen Eigenanteil.

„Das Sondervermögen erzielt seit Jahren eine nachhaltige Rendite für den Standort Dortmund. Vor allem die Innovationen und Investitionen die durch Unternehmen wie zum Beispiel KPS digital GmbH oder die com2m GmbH im Technologiezentrum Dortmund geschaffen werden, prägen die Technologielandschaft der Wirtschaftsregion Dortmund“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.

Im Dezember 2018 hat der Rat die Erweiterung des Bio-Medizin-Zentrums um das Zentrum für integrierte Wirkstoffforschung beschlossen. Die Etablierung eines eigenen themenbezogenen ZiW führt nach den zahlreichen Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb des BioMedizinZentrums Dortmund sowie anderer technologiespezifischer Kompetenzzentren in Dortmund sehr schnell und vor allem in nachhaltiger Weise zu einer erfolgreichen Entwicklung für die Umsetzung und die daraus entstehenden Projekte und Unternehmen. Der Mehrwert des ZiW wird sich durch die translatorisch zusammengeführten Fachkompetenzen der beteiligten Verbundpartner in der besseren, schnelleren und erfolgreicheren Fortführung hochschulnaher Forschungsprojekte niederschlagen.

Es ist zu erwarten, dass mit Fortschreiten der Umsetzung der Projekte im ZiW sich weitere KMU sowie auch Neugründungen aus den Projekten ergeben werden, um den verschiedenen Interessen der beteiligten Partner Rechnung zu tragen. Das ZiW-Gebäude soll mit den geplanten Flächen Laborkapazitäten für ca. 200 bis 220 Beschäftigte, überwiegend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, bereitstellen.

Ein weiterer Beschluss sieht die Errichtung des „Competence Center Logistik& IT“ vor. Hier ist eine Förderung durch das Land NRW in Aussicht gestellt, um den Standort Dortmund mit zukunftsfähiger Hochtechnologie zu stärken. Die Verbindung zwischen Informationstechnologie (IT) und Logistik birgt das größte Potenzial für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Es muss daher der zentrale strategische Anspruch der Logistikwirtschaft und -wissenschaft sein, eine taktgebende Führungsrolle in der Informatik und bei der Entwicklung von Informationstechnologien zu übernehmen. Das Competence Center Logistik & IT wird durch vier verschiedene wissenschaftliche Institutionen genutzt. Diese Institutionen arbeiten in Verbundprojekten eng mit Unternehmen zusammen und nutzen die bestehende Infrastruktur des Logistik Campus. Kernnutzer des Kompetenzzentrums ist die Fraunhofer Gesellschaft. Des Weiteren ist ein Teil des Competence Centers zur Nutzung durch Unternehmen vorgesehen.

Auch zeigen die Bio-Medizin und auch die Produktionstechnologie eine deutliche Zunahme in der Auslastung der Zentren, die sich auch 2018 erfreulicherweise ergebniswirksam in dieser Form fortsetzt.

Die Wirtschaftsregion Dortmund hat in den letzten Jahrzehnten einen umfassenden Strukturwandel vollzogen. Wichtige Impulsgeber für diesen Strukturwandel waren und sind das TechnologieZentrum Dortmund und der TechnologiePark Dortmund. Mit über 260 Betrieben und rund 10.000 Mitarbeitern ist der TechnologiePark Dortmund inzwischen eine zentrale Einrichtung in der Forschungs- und Entwicklungslandschaft es östlichen Ruhrgebiets.

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Pressestelle der Stadt Dortmund, Friedensplatz 1, 44122 Dortmund, Frank Bußmann (verantwortlich)

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