Gelsenkirchen – Berauschte Fahrer mag die Polizei NICHT: Drei dieser Exemplare aus dem Verkehr gezogen

Mittelrhein-Tageblatt - Deutsches Tageblatt - News - Gelsenkirchen -Gelsenkirchen – Die Gelsenkirchener Polizei hat am gestrigen Mittwoch, 23. Oktober, wieder drei berauschte Fahrzeugführer aus dem Verkehr gezogen.

Zu den Fällen im Einzelnen:

Bei einem Verkehrsunfall auf der Gewerkenstraße in Schalke entstand ein geschätzter Gesamtschaden von fast 20000 Euro. Ein 39-jähriger Audi-Fahrer stand unter Alkoholeinfluss und musste eine Blutprobe abgeben. Zudem verblieb sein Führerschein bei der Polizei.

Gegen 23.40 Uhr beschädigte der Mann aus Gelsenkirchen zwei abgestellte Autos. Anschließend flüchtete er. Ein aufmerksamer Zeuge folgte ihm und alarmierte die Ordnungshüter. Die Beamten trafen den Flüchtigen kurze Zeit später an und nahmen ihn mit zur Blutentnahme. Da der Verkehrssünder noch Drogen bei sich hatte, erwartet ihn jetzt ein weiteres Strafverfahren.

Gegen 22.25 Uhr kontrollierten Polizisten auf der Kurt-Schumacher-Straße einen 31-jährigen Audi-Fahrer. Der Gelsenkirchener war dort zuvor mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Da er offensichtlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, musste er die Beamten zur Wache begleiten und zwei Blutproben abgeben. Zudem hatte der Verkehrssünder noch Marihuana dabei. Er muss jetzt zusätzlich mit einem Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz rechnen.

Gegen 20.14 Uhr erwischte eine Streifenwagenbesatzung auf der Grenzstraße Ecke Bismarckstraße einen 23-jährigen VW-Fahrer. Der Mann aus Herne stand unter Drogeneinfluss und musste ebenfalls eine Blutprobe abgeben. Die Polizei erinnert daran: Sich unter Alkohol- oder Drogeneinfluss hinters Steuer zu setzen, ist gefährlich und kein Kavaliersdelikt. Wer betrunken oder berauscht fährt, riskiert nicht nur den Verlust seines Führerscheins.

Er gefährdet auch leichtfertig sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer. Zudem gibt es in jedem Fall eine satte Geldbuße.

OTS: Polizei Gelsenkirchen