Stadt Münster – Brücke Osttor: Umleitung für LKW eingerichtet

Fahrzeuge über 7,5 Tonnen / Feuerwehr und AWM nutzen veränderte Wege / Gutachter prüft Schäden an der Brücke.

Stadt-News-Bonn-und-NRW-News-aus-Münster-Aktuell-Münster – (SMS) Nachdem die Brücke über die Bahn an der Straße „Osttor“ für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen kurzfristig gesperrt werden musste und zunächst erste Umleitungsmöglichkeiten für LKW in Angriff genommen wurden, um den Verkehr in Fluss zu halten, ist ab kommenden Montag, 29. Oktober, folgende Umleitung vorgesehen:

Von Norden kommende LKW werden bereits auf dem Albersloher Weg über „An den Loddenbüschen“ und die Trauttmansdorffstraße zur Hammer Straße und dort weiter nach Hiltrup geleitet. Wer im weiteren Verlauf des Albersloher Wegs das Ziel Hiltrup-West anfahren möchte, wird in Höhe Osttor nach links auf die Hiltruper Straße bis zum Kreisverkehr „Hiltruper Straße / Ortsumgehung Wolbeck“ geführt. Von dort führt der Weg zurück auf den Albersloher Weg bis „An den Loddenbüschen“ und Trauttmansdorffstraße.

Die Umleitungen führen jetzt komplett über das Stadtgebiet von Münster. So müssen die Nachbargemeinden im Süden Münsters nicht mit zusätzlichem „Hiltruper“ LKW-Verkehr belastet werden.
Die Stadtwerke haben Busumleitungen eingerichtet. Außerdem wird die Verbindung nach Hiltrup-Ost mit kleineren Bussen aufrechterhalten, die die Brücke passieren können. Auch für die Abfallwirtschaftsbetriebe stellt die Sperrung der Osttorbrücke kein grundsätzliches Problem dar. Die betroffenen Abfuhr- und Straßenreinigungsbezirke werden über den Albersloher Weg oder die Westfalenstraße erreicht. Allerdings können sich die Abfuhrzeiten geringfügig verschieben, die AWM also nicht genau zur gewohnten Uhrzeit vor Ort sein.

Die Feuerwehr umfährt die Brücke Osttor ebenfalls. Sie gelangt über die Straße „Zum Hiltruper See“ oder über den Albersloher Weg in den Osten Hiltrups.
Nach der Sperrung der Bahnbrücke Osttor in Hiltrup werden aktuell die Schäden an der Brücke von einem Gutachter genauer unter die Lupe genommen: „Wir sind froh, dass es so schnell möglich war, ein Ingenieurbüro zu finden, das die Brücke tiefergehend untersucht“, so der Leiter des städtischen Tiefbauamtes, Michael Grimm. „Wir hoffen, dass wir schon bald erste Zwischenergebnisse haben, wie es mit der Brücke weitergeht.“

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Herausgeberin: Stadt Münster
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