StädteRegion Aachen – Bilanz des Kreisbrandmeisters zu Sturmtief Eberhard: Über 300 Einsätze, aber nur Sachschäden in der StädteRegion

Stadt-News-Bonn-und-NRW-News-aus-der-StädteRegion Aachen-StädteRegion Aachen – Das Sturmtief „Eberhard“ hat am Sonntag (10. März 2019) auch die StädteRegion Aachen getroffen.

Aufgrund der bestehenden Warnungen des Deutschen Wetterdienstes waren die Feuerwehren in der StädteRegion aber gut gerüstet. Schon im Vorfeld hatten alle Wehren personelle, technische und organisatorische Vorbereitungen getroffen. Ab 12 Uhr erhöhte sich in der Leitstelle der StädteRegion Aachen das Notrufaufkommen deutlich. Insgesamt zählte Kreisbrandmeister Thomas Sprank am frühen Abend 322 sturmbedingte Einsätze, die von 590 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Feuerwehrkräften abgearbeitet worden sind.

Unterstützung leisteten dabei 15 Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) mit zusätzlichem Equipment. Der überwiegende Teil des Einsatzaufkommens entfiel auf den Nordkreis. Spitzenreiter waren die Städte Alsdorf mit 87 Einsätzen, Herzogenrath mit 66 sowie Eschweiler mit 63 Alarmierungen, während die Feuerwehren in Würselen zu 34 in Stolberg zu 31 und sowie in Baesweiler zu 22 Einsätzen gerufen wurden. Relativ niedrig waren die Einsatzstellen in den Eifelkommunen. In Simmerath bewältigten die Feuerwehren zehn und in Monschau acht Sturmeinsätze. Nur eine Alarmierung entfiel auf die Roetgener Wehr.

Die häufigsten Ursachen waren lose Dachteile, abgeknickte Äste oder umgestürzte Bäume. „Glücklicherweise ist es bei Sachschäden geblieben. Wir sind in gewisser Weise mit einem blauen Auge davongekommen“, resümierte der Kreisbrandmeister abschließend.

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