Wetterprognose Deutschland - Aktuell -Deutschland – Die aktuelle Wettervorhersage für Deutschland und die Wetterprognose bis 29.11.2017: Schön ist ANDERS!

Vorhersage – heute:

In der Nacht Regen-, im Bergland Schneeschauer und Glätte. In Böen starker bis stürmischer Wind.

Heute ist es zumeist stark bewölkt oder bedeckt und von Westen her kommt teils kräftiger Regen auf, der anfangs vor allem im Mittelgebirgsraum sowie im Südosten teils bis in tiefere Lagen als Schnee fällt, bevor die Schneefallgrenze von Westen her allmählich bis in die Kammlagen ansteigt.

Die Temperaturen steigen auf 3 Grad im Südosten und 9 Grad im äußersten Westen und Nordwesten. Der West- bis Nordwestwind weht mäßig bis frisch und an der Küste sowie im Südwesten stark böig. Im Bergland Süddeutschlands sind stürmische Böen oder Sturmböen zu erwarten.

In der Nacht zum Dienstag regnet es vor allem in der Mitte und im Süden weiter.

In höheren Lagen des östlichen Berglands schneit es noch, aber auch dort steigt die Schneefallgrenze langsam an. Im Norden treten dagegen nur noch vereinzelt Schauer auf und die Wolken können gebietsweise auflockern.

Örtlich ist dort Nebel möglich. Die Luft kühlt dabei auf Minima zwischen 7 Grad im Westen und -2 Grad in höheren Lagen der östlichen Mittelgebirge ab.

Wetterlage:

Rückseitig eines Tiefs über der Ostsee gelangt anfangs noch Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschland. Am Montag greift von Westen her ein Randtief mit milderer Luft über. Im Norden und Osten bleibt aber anfangs noch die Kaltluft wetterbestimmend.

Vorhersage – morgen:

Am Dienstag scheint bevorzugt Richtung Ostsee sowie im Südwesten zeitweise etwas die Sonne und es bleibt weitgehend trocken. Ansonsten dominieren dichte Wolkenfelder am Himmel, aus denen es teils auch längere Zeit regnen kann. Schnee oder Schneeregen fällt lediglich noch in den Kammlagen der östlichen Mittelgebirge sowie in Gipfellagen des östlichen Alpengebiets.

Die Temperatur steigt auf Höchstwerte zwischen 4 Grad an der Neiße und 12 Grad am Rhein. Der Wind weht im Norden meist nur schwach bis mäßig, nach Süden zu auch frisch und stark böig aus Südwest bis West. Im Bergland Süddeutschlands sind stürmische Böen oder Sturmböen, exponiert vereinzelt auch schwere Sturmböen zu erwarten.

In der Nacht zum Mittwoch verlagern sich die teils mäßigen Regenfälle in die Nordosthälfte des Landes. Im Süden und Südwesten bleibt es dagegen meist trocken und die Wolken lockern stärker auf. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 9 Grad am Niederrhein und 1 Grad im äußersten Nordosten des Landes.

9-Tage-Vorhersage für Deutschland von Mittwoch, 22.11.2017 bis Mittwoch, 29.11.2017 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach.

Zunächst sehr mild, zum Wochenende hin deutlicher Temperaturrückgang.

Vorhersage für Deutschland bis Sonntag, 26.11.2017:

Am Mittwoch regnet es vor allem im Norden und Osten bei starker Bewölkung gebietsweise. Nach Süden und Südwesten zu ist es heiter bis wolkig und weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen auf Werte zwischen 6 und 10 Grad östlich der Elbe sowie im höheren Bergland und 10 bis 15 Grad im Süden und Westen mit den höchsten Werten am Oberrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus um Südwest mit starken bis stürmischen Böen an der See und im Bergland.

In der Nacht zum Donnerstag fällt im Küstenumfeld noch etwas Regen. Ansonsten klingen die Niederschläge ab und die Wolken lockern auf. Vielerorts wird es auch klar. Die Temperaturen sinken dabei auf 8 Grad an der Nordsee und bis -1 Grad in Südbayern. Der Wind weht weiter überwiegend mäßig, an der See und im Bergland in Böen auch stark bis stürmisch. Exponiert sind Sturmböen möglich.

Am Donnerstag ziehen im Norden und Westen dichtere Wolkenfelder durch und es gibt einzelne Regenschauer. ist es meist stärker bewölkt. Ansonsten bleibt es meist trocken und vor allem von Baden- Württemberg über Bayern bis zum Erzgebirgsrand scheint die Sonne für längere Zeit. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 9 und 16 Grad, im Lee der Mittelgebirge und am Oberrhein können örtlich sogar 18 Grad erreicht werden. Der Wind weht mäßig bis frisch, in Böen auch stark bis stürmisch aus südwestlichen Richtungen.

Im höheren Bergland werden Sturmböen, exponiert auch schwere Sturmböen erwartet. In der Nacht zum Freitag regnet es in der Nordwesthälfte zeitweise schauerartig. Nach Südosten zu ist es gering bewölkt oder klar und niederschlagsfrei. Die Luft kühlt sich auf Minima zwischen 11 bis 3, südlich der Donau bis 0 Grad ab.

Am Freitag zieht eine Kaltfront mit dichter Bewölkung über die Südosthälfte Deutschlands mit Regen hinweg. In der Nordwesthälfte kommt es bei wechselnder Bewölkung hauptsächlich an der Küste, und Teilen des Norddeutschen Tieflandes zu Regenschauern, später im Bergland oberhalb 600 bis 800 m zu Schneeschauern. Die Temperaturen erreichen in der Südosthälfte 9 bis 13 Grad, in der Nordwesthälfte 8 bis 11 Grad. Es weht im Norden, später auch in der Mitte ein frischer, im Norden und in den Mittelgebirgen in Böen starker bis stürmischer Wind um West.

In der Nacht fällt am Alpenrand Regen, der bis in die Frühstunden auch in tieferen Lagen mehr und mehr in Schnee übergeht. Sonst ist es wolkig oder klar und nur in Küstennähe kommt es noch zu Schauern, die auch mit vereinzelten kurzen Gewittern verbunden sein können. Die Temperaturen gehen auf 5 bis 1 Grad zurück.

Am Samstag und Sonntag ist es wechselnd, am Tage auch zeitweise stark bewölkt, wobei es an den Küsten immer wieder zu Regenschauern, später auch zu Schneeregen- und Schneeschauern kommt. Am Alpennordrand bleibt es vorwiegend stark bewölkt und es gibt leichten bis mäßigen Schneefall. Die Temperaturen steigen tagsüber nur noch auf 2 bis 6 Grad, am Alpenrand auf Werte um 0 Grad, an der See auf Werte um 7 Grad. Es weht an der Küste ein starker, in Böen stürmischer Wind aus Nordwest, teilweise ist

dort mit Sturmböen zu rechnen. Sonst weht der Wind im Norden frisch, im Süden mäßig aus West bis Nordwest.
Nachts sinken die Temperaturen auf 2 bis -3 Grad, an der Küste auf 4 Grad.

Trendprognose für Deutschland, von Montag, 27.11.2017 bis Mittwoch, 29.11.2017:

Von Montag bis Mittwoch bleibt es ziemlich kalt mit häufigen leichten Nachtfrösten. Dabei nimmt die Niederschlagshäufigkeit nach Unterbrechung am Montag ab Dienstag bei auffrischendem Wind wieder zu. Der Mittwoch gestaltet sich sehr unbeständig mit zeitweiligem Rege, nach Nordosten hin Schneeregen.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. R. Hering-Zieringer

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