Bauen und Wohnen-Magazin – ALLES DICHT AM DACH? Mit Flüssigkunststoff auf der sicheren Seite

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Wenn Feuchteflecken an Wand oder Decke auftreten, sollten Hausbesitzer schnell handeln. Geschulte Handwerksbetriebe unterstützen dabei. – Foto: djd/Triflex

Bauen und Wohnen-Magazin – Flüssigkunststoff: Eigentum verpflichtet – und das im wahrsten Wortsinn. Hausbesitzer sollten den Zustand der Gebäudehülle regelmäßig kontrollieren, um ihren Versicherungsschutz nicht zu verlieren. Denn was viele nicht wissen: Manche Inspektions- und Wartungsarbeiten sind gesetzlich vorgeschrieben.

Kommen Hauseigentümer dieser Pflicht nicht nach, riskieren sie es im Falle eines Schadens, zum Beispiel nach einem Sturm oder durch Hagelschlag, auf den Kosten sitzenzubleiben. Umso wichtiger ist eine regelmäßige Überprüfung und – bei Bedarf – eine Sanierung des Daches. Flüssigkunststoffe etwa sorgen für einen langlebigen Schutz der Gebäudehülle.

Flachdächer: So viel Wartung muss sein

Extreme Witterungsverhältnisse, insbesondere in Herbst und Winter, setzen so manchem Flachdach zu und können zu Feuchtigkeit im Haus führen. Ist das Wasser erst einmal in die Wände eingedrungen, ist der Schaden nicht weit. Treten Feuchteflecken an Wand und Decke auf oder macht sich ein muffig-feuchter Geruch bemerkbar, ist es höchste Zeit, der Sache auf den Grund zu gehen. Doch Vorsicht: Stellt sich bei der fachmännischen Begutachtung heraus, dass der Eigentümer das Flachdach nicht regelmäßig gewartet hat, wird die zuständige Versicherung unter Umständen nicht alle Instandsetzungskosten tragen.

Ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 1993 hat die Pflicht der Hausbesitzer zur regelmäßigen Dachwartung bestätigt. „Wer die Dachkontrolle in den vergangenen Jahren vernachlässigt hat, sollte dies schleunigst nachholen“, empfiehlt Jan Wittemöller von Triflex. „Zum einen häufen sich auch hierzulande die extremen Wetterlagen mit Starkregen und Orkanböen, zum anderen setzt vor allem die kalte Jahreszeit der Dacheindeckung zu.“

Frühzeitig inspizieren, fachgerecht handeln

Damit es gar nicht erst zu schwerwiegenden Schäden an der Dachkonstruktion, dem Dachaufbau oder dem Gebäude kommt, empfiehlt es sich, einen Fachbetrieb vor Ort mit der Wartung zu beauftragen. Ein regelmäßiger Dach-Check ist wichtig, um uneingeschränkten Versicherungsschutz zu genießen. Bereits bei kleinen Schäden ist rasches Handeln gefragt. Geschulte Fachhandwerker können sie direkt beseitigen, etwa mit speziellen, witterungsbeständigen Flüssigkunststoffen. Diese können auf nahezu jedem Untergrund ohne Abriss aufgebracht werden, selbst im Winter. Nach der fachkundigen Instandsetzung des Daches ist die Gebäudehülle wieder dauerhaft geschützt. Ein weiterer Vorteil: Auch die Sanierungsintervalle für das Flachdach verlängern sich mit dem Spezialharz um viele Jahre. Handwerker in der Nähe finden Hauseigentümer unter www.triflex.de.

Schnelle Dachreparatur selbst im Winter

(djd). Was tun, wenn es zu spät für eine Dachinspektion ist und das Flachdach, beispielsweise des Bungalows, bereits Undichtigkeiten aufweist? Selbst mitten im Winter lassen sich mit speziellen Flüssigkunststoffen die Schäden dauerhaft beseitigen. Die Abdichtungsharze auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) haben besonders kurze Aushärtungszeiten und können selbst bei Untergrundtemperaturen bis minus fünf Grad Celsius verarbeitet werden. Nach der Reparatur ist die Gebäudehülle dauerhaft auch bei extremen Wetterlagen geschützt. Mehr Informationen gibt es unter www.triflex.de.

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Quelle: presigno GmbH, Dortmund

Autor: Mittelrhein-Tageblatt Redaktion