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Wirtschaft – Brexit kommt Finanz- und Autobranche teuer zu stehen

Zürich (CH) – Neuer Oliver Wyman-Report beziffert direkte Kosten des Brexit auf 75 Milliarden Schweizer Franken pro Jahr für Unternehmen in der EU27 und UK. Am stärksten werden die Finanz- und die Autobranche betroffen sein. Die direkten Kosten des Brexit werden sich für Unternehmen in der EU27 auf 40 Milliarden Schweizer Franken (CHF) und für Unternehmen im Vereinigten Königreich (UK) auf 35 Milliarden CHF belaufen – auch nachdem erste Schritte zur Kostensenkung unternommen wurden. In der EU27 wird die Automobil-branche…

Presseschau aus Deutschland - Aktuell -

Presseschau – Weser-Kurier: Joerg Helge Wagner über Mays Brexit-Rede

Aus der Sackgasse Presseschau – Bremen – Nach dem Brexit ist vor dem Brexit – darauf ließe sich die Florentiner Rede der britischen Regierungschefin komprimieren. Theresa May hat gemerkt, dass der Zeitdruck am Ende teuer für ihr Land werden kann. Also gibt sich die Lady nun nicht mehr eisern, sondern verbindlich gegenüber den übrigen EU-Staaten. In der 1:27-Situation steht May keineswegs mit leeren Händen da, vielmehr hält sie in diesen das Schicksal von rund 3,2 Millionen EU-Bürgern, die in Großbritannien…

Presseschau aus Deutschland - Aktuell -

Presseschau – Rheinische Post: Merkel: Auf Grenzkontrollen nicht verzichten

Presseschau – Düsseldorf (NRW) – Bundeskanzlerin Angela Merkel will die Kontrollen an der Grenze zu Österreich dauerhaft beibehalten. „Wir können auf absehbare Zeit auf Grenzkontrollen nicht verzichten“, sagte Merkel der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Auf die Frage, ob sie dafür von der EU-Kommission grünes Licht bekommen habe, erklärte Merkel: „Die EU-Kommission hat – so mein Eindruck – ein offenes Ohr für unsere Argumente.“ Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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Berlin – Tierschutzthema im Bundestag: Rückwurfverbot von Beifängen

Ernährung und Landwirtschaft/Kleine Anfrage Berlin – Tierschutzthema: (hib/HLE) Die Wirksamkeit der Kontrollen zur Umsetzung des Rückwurfverbots unerwünschter Beifänge in der Fischerei steht im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (18/11730). Die Abgeordneten fordern von der Bundesregierung unter anderem eine Einschätzung über das Risiko, dass deutsche Fischer die festgelegten Fangmengenbegrenzungen nicht einhalten und das Anlandegebot missachten. Seit dem Jahr 2013 gilt in EU-Gewässern die reformierte Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP). Das zuvor praktizierte Rückwurfgebot von Beifängen war im Zuge…