Bestmögliche Bildungschancen für Kinder aus schwierigen Lebensverhältnissen.
„Schule macht stark“ ist auf zehn Jahre angelegt. Die ausgewählten Schulen entwickeln mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 13 Forschungseinrichtungen und Universitäten Strategien und Ansätze für den Unterricht und den Schulalltag, ausgerichtet auf die Bedürfnisse vor Ort. In einer ersten Phase (2021 bis 2025) geht es um die Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie die Vernetzung der Schulen in ihrem Sozialraum. Die zweite Phase der Initiative (2026 bis 2030) soll dem Transfer der Ergebnisse in die Breite dienen. Die im Januar 2021 gestartete Initiative wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den 16 Ländern gemeinsam getragen. Je zur Hälfte finanzieren Bund und Länder das Vorhaben mit insgesamt 125 Millionen Euro.
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