Dresden – Landfriedensbruch in der Dresdner Neustadt nach PEGIDAVersammlung – Zeugen gesucht!

Datum/Zeit: Montag, den 27.03.2017, 21.00 – 21.15 Uhr – Ereignisort: 01099 Dresden, Albertplatz, Alaunstraße, Louisenstraße,Kamenzer Straße, Martin-Luther-Platz.

Mittelrhein-Tageblatt - Deutschland - News - Dresden -Dresden (SN) – Landfriedensbruch: Nach Beendigung der Versammlungslage im Kontext von PEGIDA vermummten sich ca. 20-30 Personen auf dem Albertplatz und bewegten sich in die Neustadt.

Mit Erreichen der Louisenstraße vermummten sich die Personen und entzündeten Bengalfackeln. Aus der Gruppe kam es dann zu gewaltsamen Übergriffen, u.a. wurden nach derzeitigem Kenntnisstand zwei Personen am Kopf verletzt und eine Fensterscheibe der Gaststätte „Kiezclub“ beschädigt.

Die Personengruppe, die augenscheinlich dem linksautonomen Spektrum zuzuordnen war, zerstreute sich beim Eintreffen der Polizeibeamten im Bereich des Spielplatzes ‚Louisengrün‘/ Martin-Luther-Platz/ Kamenzer-Straße und entfernt sich.

Die durchgeführte Fahndung im weiteren Tatortbereich verlief negativ. Das OAZ hat die Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs übernommen. Derzeit gibt es noch keine konkreten Hinweise zu den unbekannten Tätern.

In diesem Sachzusammenhang werden daher Zeugen gesucht, die Angaben zu den Personen und der Gruppe tätigen oder sonstige relevante Hinweise geben können.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeidirektion Dresden (Telefonnummer 0351/483 22 33) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Text: Polizei Dresden

Kommentar zum Thema:

Werte Redaktion,
in o.g. Beitrag ist Ihnen ein Fehler unterlaufen.
Der Landfriedensbruch fand nicht nach einer PEGIDA-Versammlung statt, sondern nach dem Marsch der linksradikalen Gruppe NOPE,
begleitet von der Band „Die Toten Hosen“, durch den Stadtteil DD-Neustadt.
Der Frontmann dieser Band rief im Vorfeld dieses Marsches offen zur Gewaltausübung auf!
Mehrere Videos und Presseartikel sächsischer Medien belegen das.
Da ich beim Lesen westdeutscher Medien schon mehrfach Ungenauigkeiten feststellen durft, bitte ich sie um eine bessere Recherche!

Mit freundlichen Grüssen!

G. Edlich

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