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Ludwigshafen – Achtung Geldwechseltrick: 500 Euro gestohlen

Mittelrhein-Tageblatt-Nachrichten-aus-Ludwigshafen-RLP-Ludwigshafen – Auf dem Parkplatz des Pfalzbaus wurde am Dienstag, 06.10.2020, um 10:30 Uhr, ein 72-Jähriger von einem unbekannten Mann angesprochen, ob er ihm einen Euro „klein“ machen könne.

Der hilfsbereite Mann holte sein Portemonnaie heraus und suchte darin nach Kleingeld, wobei der Täter auch in den Geldbeutel fasste. Einige Minuten später bemerkte der 72-Jährige, dass ihm Geldscheine im Wert von 500 Euro fehlten. Der Täter kann lediglich als 30 Jahre alt mit dunklen Haaren beschrieben werden. Wer hat den Täter beobachtet und kann Hinweise zu ihm geben? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

Beim Geldwechseltrick bitten Fremde das Opfer, eine Münze zu wechseln. Wenn das Opfer die Geldbörse zieht und das Münzfach öffnet, wird es vom Taschendieb abgelenkt. Während dieser beispielsweise seine Münze in die Börse wirft, nimmt er Banknoten heraus.

So schützen Sie sich vor dem Geldwechseltrick und Taschendieben

– Taschendiebe lassen sich am typisch suchenden Blick erkennen:
– Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach der Beute.
– Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
– Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm.
– Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.
– Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah.
– Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab.

Weitere Hinweise, Tipps und Hilfe finden Sie auch unter www.polizei-beratung.de

Polizeipräsidium Rheinpfalz

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